Scott Pilgrim gegen Universal Pictures
Autor: Christoph Lurz | Kategorien: Blog | Tags: filme, meine meinung
Eigentlich wollte ich mal wieder ein paar nette Worte schreiben, aber daraus wird heute leider nichts. Als regelmäßiger Kinobesucher und auch kleiner Geek, stolpere ich immer wieder über nette Filmtrailer und darunter war auch vor einigen Monaten der Trailer zu Scott Pilgrim vs. the World (oder Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt in der übersetzten Version).
Der Film basiert auf einer Graphic Novel und der Plot ist auch schnell zusammengefasst. Der 23-jährige Scott hat ein nicht so tolles Leben, keinen Job, spielt in einer unterdurchschnittlichen Band und mit den Mädchen klappt es auch nicht so. Plötzlich taucht die hübsche Ramona auf und Scott verliebt sich Hals über Kopf und alles wäre gut, wenn da nicht sieben teuflische Exfreunde sich zwischen ihn und seiner Ramona stellen würden.
Die Werbetrommel ist angelaufen und neben Trailern, Postern, YouTube Remixe ist unter anderem auch ein 8-Bit Side-Scroller als Downloadspiel angekündigt worden. Bereits nach den ersten Trailern war klar, dass die Kernzielgruppe die internetaffine Generation junger Männer sein wird.
Anscheinend muss aber der gute Scott nicht nur gegen Exfreunde und Exfreundinnen kämpfen, sondern auch gegen den Filmverleih in Form von Universal Pictures. Die internationale Marketingkampagne ist mittlerweile auf dem Höhepunkt und der Film startet am 13. August 2010 in den US-Kinos. Anscheinend ist es immer noch wirklich einfach einen weltweiten Release zu schaffen und so hat sich der Filmverleih Universal Pictures dazu entschlossen, den Film erst am 07. Jänner 2011 auf die deutschsprachigen Kinobesucher loszulassen. Zu diesem Zeitpunkt sind ja auch nur 21 Wochen vergangen und heutzutage ist das ja gar nicht solange. In Zeiten von immer kürzer werdenden Zeitfenstern zwischen Kino und DVD Veröffentlichung, stellt sich sogar die Frage ob bei einem US DVD Import die silberne Scheibe nicht sogar vor dem Kinostart eintreffen würde. Ebenfalls würde ich mir auf keinem Fall Sorgen machen, dass diese internetaffine Zielgruppe vielleicht in der Lage ist, den Film auch auf anderen Umwegen zu konsumieren. (Achtung: in den letzten Sätzen hat sich etwas Sakasmus versteckt).
Also liebe Filmindustrie und liebe Leute bei Universal Pictures: Das Internet funktioniert über Landesgrenzen und wenn schon ein Film auf eine internetaffine Zielgruppe abgestimmt wird, dann sollte man das auch bei den Startterminen in den unterschiedlichen Ländern richtig wählen und sich im Nachhinein nicht über die vielleicht suboptimalen Besucherzahlen in den betroffenen Ländern wundern.
Bewegungssteuerung im Preisvergleich
Autor: Christoph Lurz | Kategorien: Blog | Tags: kinect, microsoft, move, nintendo, playstation 3, sony, wii, xbox 360
Nintendo hat es mit der Wii im Jahr 2006 vorgemacht und die beiden anderen großen Spieler am Markt ziehen im Laufe des Jahres nach, denn Bewegungsteuerung ist das neue Zauberwort in der Welt der Videospielkonsolen. Move aus dem Hause Sony startet im September und zwei Monate später sollte auch Kinect im Laden stehen. Vor einigen Tagen hat Sony bereits versucht einen Vergleich zwischen den unterschiedlichen Systemen zu machen, bei dem das hauseigene Move gewonnen hat, welch Wunder.
Jedes der drei Systeme hat Vor- sowie Nachteile und ein direkter Vergleich ist nicht möglich. Reduziert man die Features aber einfach auf die Tatsache, dass es sich um Bewegungssteuerung geht, ist immerhin ein Preisvergleich möglich. Folgende Ausgangssituation wurde gewählt:
- Konsole nicht vorhanden
- zwei Spieler sollen gleichzeitig (via Bewegungssteuerung) spielen können
- die Ausstattung der Konsole sollte sinnvoll sein
| System | Was brauche ich? | Kosten | Gesamtkosten |
| Kinect | Xbox 360 4 GB Kinect Bundle + 250 GB Festplatte* | 299 + 80* | 379 Euro |
| Move | PS3 Slim 120 GB + Move Bundle + 3 x Move Controller + 2 x Move Navigation Controller | 299 + 60 + 3 x 50 + 2 x 40 | 589 Euro |
| Wii | Wii Sports Resort Bundle + Wii Remote Plus Bundle + Nunchuck | 189 + 40 + 16 | 245 Euro |
* der Preis steht noch nicht genau fest
Aufgrund der Ähnlichkeit zwischen Move und Wii, sowie des eher großen Preisunterschiedes, werden bei Sony vermutlich vorerst keine komplett neuen Zielgruppen mit der Bewegungssteuerung erreicht. Der Erfolg von Kinect steht und fällt mit dem Marketing dahinter und die Wii hat es bekanntlich bereits in die Herzen und Wohnzimmer der Hausfrauen, Senioren und Familien geschafft. Ich bin jedenfalls gespannt, wer als Sieger aus der zweiten Lebenshälfte der aktuellen Konsolengeneration gehen wird.
Limbo
Autor: Christoph Lurz | Kategorien: Games | Tags: indie game, microsoft, playdead, xbox 360
Der Sommer hat endgültig begonnen und die Anzahl an neuen Spielen in den Regalen der Händlern und Elektromärkte hat wieder abgenommen. Microsoft nutzt dieses Jahr bereits zum dritten Mal die Gunst der Stunde und veröffentlicht im Rahmen des Summer of Arcade fünf hochklassige und (zeit)exklusive Downloadspiele auf dem LIVE Marktplatz. Dieses Jahr macht LIMBO aus dem Hause Playdead den Anfang und kann seit Mittwoch für 1200 MS Points erworben werden.
LIMBO lässt sich schwer in Worte fassen und so habe ich auch schon gefühlte 20 verschiedene Definitionen gelöscht. Das Spiel ist finster, etwas verstörend aber trotzdem fesselnd und schön. Für mich hat der Titel eine gewisse Ähnlichkeit mit dem LIVE Arcade Titel Braid aus dem Jahre 2008, aber dann doch wieder nicht. LIMBO ist auf Minimalismus getrimmt und entführt den Spieler in eine graue Spielwelt, welche unterstützt durch dezentes Hintergrundrauschen bedrückend wirkt. Die Umgebung ist stilisiert und auch der kleine Junge den man spielt, wird nur durch eine schwarze Silhouette sowie zwei Augen dargestellt. Es gibt keine Zwischensequenzen, keine Sprachausgabe, keine Infoboxen, keine Textpassagen und auch kein Tutorial. Die Umgebung wirkt verwaschen sowie unscharf und man findet sich in einem Albtraum zwischen Wäldern, Höhlen, Fabriken oder auch Dächern auf der Suche nach seiner Schwester wieder. Die perfekt funktionierende Steuerung passt sich dem Spiel an und neben dem linken Analogstick kommen je ein Button für Sprünge sowie zur Interaktion mit Objekten in der Spielwelt zum Einsatz.
Spielerisch betrachtet handelt es sich um einen Plattorm Puzzler, der neben Sprungpassagen auch einige Physikrätsel bietet. Reicht es am Anfang noch Kisten etwas hin- und herzuschieben so sind später deutlich komplexere Wasserrätsel zu knacken. Die Lernkurve hierfür steigt geradlinig und im Gegensatz zu anderen Titel sind die Rätsel absolut logisch und auch ohne stupides Ausprobieren schaffbar. Ebenfalls ist die nicht vorhanden Wiederholungsrate der Rätsel absolut positiv hervorzugeben. Was relativ schnell auffällt, ist die im Spiel vorherrschende Gewalt und die daraus absolut verständliche Altersfreigabe von 18 Jahren. Gleich am Anfang hat es eine riesige Spinne auf den Protagonisten abgesehen, man läuft in unzählige Fallen, wird mehrmals aufgespießt, ertrinkt qualvoll, wird unter Strom gesetzt, von einer Motorsäge zerstückelt und nutzt im Wasser treibende Leichen als Ersatz für ein Floß. Aufgrund der minimalistischen Darstellung spritzen natürlich keine Blutfontänen über den Bildschirm, aber die verstörende Atmosphäre sowie die perfekte Soundkulisse führen unweigerlich zu einem innerlichen Zusammenzucken.
Betrachtet man den spielerischen sowie technischen Teil getrennt voneinander, so gelingt LIMBO keine Revolution. In Summe betrachtet, hebt sich der Downloadtitel deutlich von allen bisher Dagewesenen ab und kann als Kunstwerk bezeichnet werden und ist meiner Meinung ein Pflichtspiel und auch der richtige Titel um den Aracde Sommer 2010 einzuläuten.
LIMBO wurde am 21. Juli 2010 im Rahmen des Summer of Arcade auf dem Xbox LIVE Marktplatz für 1200 MS Points veröffentlicht.
Das große Kinect-Preis-Whinen
Autor: Christoph Lurz | Kategorien: Blog | Tags: kinect, meine meinung, microsoft, xbox 360
Nach monatelanger Wartezeit kann ich nun endlich einen Beitrag mit folgenden Worten starten: Endlich ist es soweit! Microsoft hat heute neben einer neuen Xbox 360 Arcade (aka Xbox 360 4GB) auch die Preisgestaltung für Kinect, sowie dem zugehörigen Bundle veröffentlicht.
Die schwarze Sensorbar wird inklusive Kinect Adventures für 150 Euro im Laden stehen und im Bundle mit der neuen Xbox 360 4GB für den doppelten Preis den Besitzer wechseln. Gleichzeitig mit der Ankündigung hat auch das große Kinect-Preis-Whinen angefangen, da man derzeit für die alte Arcade Version in etwa den gleichen Preis wie für die Kameraleiste zahlt. Ein Blick auf Twitter zeigt, dass die Kernzielgruppe nicht wirklich glücklich darüber ist und dies ist auch genau die Zielgruppe, die zur E3 auf die Web 2.0 Barrikaden gestiegen ist, da Kinect ja nur Casual und so ist. Tatsächlich ist vermutlich der jetzt angekündigte Preis egal, denn auch bei 100 Euro wären ein aufgebrachter Mob mit Fackeln und Mistgabel auf Microsoft im Internet losgegangen.
Was ich daran nicht verstehe ist, dass niemand gezwungen wird Kinect zu kaufen. Wer die Bewegungsleiste nicht will, soll diese einfach nicht kaufen. Microsoft zwingt niemanden zum Kauf und bisher ist auch die Bewegungssteuerung weder in Halo, Fable oder Gears of War eingebaut noch zwingend erforderlich. Der Inhalt des große Meckerns vor ein paar Wochen war, dass keine Spiele für die richtigen Fans vorhanden sind, daher sollte es auch keinen Grund geben 150 Euro dafür auszugeben, also warum beschweren? Der iPhone Antenna Song beschreibt ab 1:13 das richtige Verhalten, einfach im Geiste das iPhone durch Kinect ersetzen und schon ist alles gut.
Ebenfalls spannend ist der Gedankengang, dass sich just jene Spieler beschweren, die dazu bereit sind für eine Ultimate Legendary Prestige Edition ebenfalls 150 Euro zu zahlen. Da ist dann neben dem Spiel eine hübsche Verpackung mit etwas Plastikzeug dabei, was aber niemand ernsthaft verwendet. Mir kann keiner vollen Ernstes erklären, dass er sich mit einem Nachtsichtgerät, einem Spartanerhelm oder beidem gleichzeitig auf die Lauer legt um irgendwas irgendwie zu machen.
Microsoft ziehlt derzeit auf eine breite Zielgruppe und das Bundle Xbox 360 4GB und Kinect um 300 Euro ist meiner Meinung in Ordnung. Auch der Preis für Kinect selbst ist OK und wenn nicht, dann regelt der freie Markt das Thema von selbst, denn bekanntlich wird der Preis eines Produktes von Angebot und Nachfrage geregelt und hat laut Wikipedia eine Gleichgewichtsfunktion.
Es war einmal … meine Zeit bei EA
Autor: Christoph Lurz | Kategorien: Blog | Tags: community manager, electronic arts, es war einmal ..., station54
Nachdem ich Ende 2003 meine Zelte in Bochum wieder abgebaut habe, ging es zurück ins schöne Österreich, damit ich meinen Wehrersatzdienst in Form des damals 12-monatigen Zivildienstes antreten konnte. Während der Zeit im Ruhrgebiet betreute ich unter anderem Electronic Arts als Kunde und just Anfang 2004 meldete sich die deutsche Niederlassung von EA bei mir.
Seit etwa 2002 gab es in Deutschland eine kleine (externe) Gruppe mit dem Namen CommunityTeam, welche die Command & Conquer, Medal of Honor sowie Battlefield Serie in Deutschland betreute. Genau dieser Truppe sollte ich mich freiberuflich und nebenjobtechnisch anschließen und gemeinsam mit der österreichischen EA Niederlassung für etwas Community Arbeit in der Alpenrepublik sorgen. Ein paar Telefonate und Tage später machte ich mich auf in Richtung Brunn am Gebirge, um mit den zwei zuständigen (mir damals nicht bekannten) EA Mitarbeitern die Rahmenbedingungen abzuklären. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine internen Community Manager und die externe Community Truppe befand sich im Regelfall zwischen Marketing, Produkt Marketing, dem Entwickler sowie den Fans im Internet. Niemand hatte wirklich Erfahrung auf dem Gebiet des Community Managements, niemand wusste was dabei rauskommt und niemand konnte sagen was so alles passieren wird. Rückblickend betrachtet war ich anfangs vermutlich extrem naiv und vielleicht sogar etwas weltfremd, bin aber im Laufe der Zeit an den Herausforderungen gewachsen.
Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass das Internet anno 2004 nicht wirklich mit dem heutigen Internet zu vergleichen ist. Es gab kein Facebook, es gab kein Twitter und damals galt auch noch die Devise, dass man verdeckt arbeitet muss und so schlug ich mich durch etliche Foren um für positive Stimmung gegenüber EA zu sorgen. Dies gelang mal mehr, mal weniger und hiermit möchte ich mich auch bei der consol.at sowie gamers.at Mannschaft entschuldigen, die viele nicht so coole Beiträge von mir ertragen mussten. In Zusammenarbeit mit den deutschen CommunityTeam gab es auch einige Verlosungen und in monatlichen Abständen gab es schriftliche Berichte sowie regelmäßige Treffen in der österreichischen EA Niederlassung. Damals waren unter anderem Battlefield: Vietnam, C&C Generals, Burnout 3 oder auch Armies of Exigo in der Liste an Spielen, die ich betreute.
Aufgrund meiner Vergangenheit in der österreichischen LAN-Szene dauerte es nicht lange, bis die ersten Veranstaltungen von EA unterstützt wurden und auch die damaligen E-Sport Ligen (ESL, NGL und WWCL) wurden mit Sach- und Geldpreisen unterstützt. Nach und nach wurde damit das Image des früher eher verschlossenen Unternehmens gelockert und das Image von EA wurde proaktiv verbessert. Dieser Weg wurde konsequent weiterverfolgt und so wurde in Österreich das Projekt EA MASTERS gestartet. Dabei hat es sich um eine Turnierserie mit dem PC Spiel “Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde 2″ gehandelt, welche nach einem halben Jahr mit einem großen Finale in Zusammenarbeit mit den World Cyber Games geendet hat (hier ein paar Fotos dazu). Intern wurde das Konzept international gelobt und mit der zweiten Saison der EA MASTERS haben sich auch Deutschland sowie die Schweiz angeschlossen, um jedes halbe Jahr eine Drei-Länder-Meister zu küren. Mit der ersten EA MASTERS Saison ist auch Ende September 2006 mein Engagement als Community Manager für Österreich geendet, was aber nicht das Ende meiner Zeit bei EA darstellte.
In diesen etwa 30 Monaten kümmerte ich mich unter anderem auch um die Ranked Server für Battlefield 2 im Alpenland und kam auch das erste Mal mit exotischen Spielen wie dem Rail Simulator in Berührung. Ich wickelte die Beta Tests für Battlefield 2, Schlacht um Mittelerde 2 und auch einem Command & Conquer Teil ab und wechselte spieletechnisch auch langsam vom PC in Richtung Konsolen.
Während dieser ersten Phase erfüllten sich etliche Träume eines Geeks. Ich landete auf dem Pressemuster Verteiler und bekam dadurch alle neuen Spiele aus dem Hause EA kostenfrei nach Hause gesendet und gleiches passierte auch mit einigen Videospielkonsolen. Gleichzeitig erhielt ich Einladungen zu Presseveranstaltungen und durfte auch etliche Messen besuchen und genoss dort einiges an Sonderbehandlungen wie exklusive Spielepräsentationen oder auch 1-on-1 Sessions mit den Entwicklern. Neben den Messen sowie Veranstaltungen in Wien und der Games Convention in Leipzig, ging es in dieser Zeit unter anderem auch nach Los Angeles zur E3.
Die zweite und auch für mich letzte Phase bei EA war die Organisation der EA CommunityTeam Summits in den Jahren 2007 und 2008 auf der Games Convention. Im Laufe der Jahre sind die Community Treffen in Leipzig gewachsen und in besagten beiden Jahre war ich in Zusammenarbeit mit der station54 und der deutschen EA Niederlassung für die Community Aktivitäten dort zuständig. Für mich war dies eine komplett neue Erfahrung und am Ende waren es 108 Gäste in drei Hotels, die in extra gemieteten Räumen die EA Spiele antesten konnten (hier ein paar Bilder dazu), exklusive Entwickler Sessions hatte, vollständig verpflegt wurden, exklusives Merchandise erhielten und am Ende der Woche auf der EA CommunityTeam Party spezielle Community Awards überreicht bekommen haben. Extrem stolz bin ich auf die exklusive Party im Jahr 2008, bei der über 400 Gäste bestehend aus Mitglieder der Community, Entwickler, EA Mitarbeitern sowie Freunden in der Leipziger Moritzbastei eine ganze Nacht lang feierten und auf einer fetten Bühne sich selbst bei Rockband zujubelten (hier die Fotos der Nacht).
Mit dem Ende der Games Convention 2008 und dem Umzug der Branchenmesse nach Köln hat mein zweites Engagement bei EA auf meinen Wunsch hin geendet und ich möchte meine Zeit beim Spieleriesen keinesfalls missen. Ich habe viele neue Leute kennengelernt und sehr viele lustige Aktionen erlebt (zum Beispiel ein Tag als Promotor für Battlefield 2 in einem Media Markt). Aus manchen Bekanntschaften sind Freundschaften geworden und ich möchte mich insbesonders bei den Menschen bedanken, die in der Anfangszeit an diese Community Thema und auch an mich geglaubt haben. Vielen Dank an Pete L., Dirk S., Michael G., Markus K., Sven S., Uli L. und die vielen anderen Leute bei EA Deutschland, EA Österreich, ABC Software und auch den Entwicklungsstudios rund um den Globus.



