The Legend Of Zelda: Link’s Awakening

Viele deutschsprachige Texte über Videospiele versuchen einen guten Gesamteindruck des jeweiligen Titels zu vermitteln und im optimalen Fall hat der Leser am Ende des Beitrags alle relevanten Informationen, um eine Kaufentscheidung treffen zu können. Das Verfassen solcher Beiträge erfordert ein gewisses Können und man muss sich mit dem jeweiligen Titel auseinandersetzen, aber solche Texte zu schreiben hat sich zumindest für mich nie so wirklich gut oder auch richtig angefühlt, deswegen mag ich solche Texte auch nicht. Ähnlich verhält es sich mit The Legend Of Zelda: Link’s Awakening, jedoch anders herum. Anders, denn obwohl sich der Titel stark an einem anderen Teil der The Legend of Zelda-Serie orientiert, ist The Legend Of Zelda: Link’s Awakening aufgrund der ursprünglichen Herkunft aus dem Jahr 1993 und für den Game Boy von Nintendo als Plattform sehr anders als vorherige sowie nachfolgende The Legend of Zelda-Ableger. Anders auch, denn das damalige Original war für mich für Jahrzehnte der beste Teil der Serie, eine Sache, die für viele andere Videospieler hinsichtlich der Ableger Ocarina of Time auf dem Nintendo 64 oder Breath of the Wild auf der Nintendo Switch unverständlich ist. Aber Zeiten ändern sich und nach Jahrzehnten habe ich einen neuen Lieblingsteil der Videospielreihe, nämlich das gleichnamige Remake des Action-Abenteuers auf der Nintendo Switch. Die Erklärung weshalb dies so ist, ist eigentlich relativ simpel und dadurch am Ende eigentlich wieder kompliziert und auch anders.