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		<title>Kingdoms of Amalur: Reckoning</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einem Monat kam es in der deutschsprachigen Videospielblogosphäre zu einem kleinen Zwischenfall, der so eigentlich gar nicht von langer Hand geplant war. GamersGlobal suchte mittels Textbeitrag einen Redaktionspraktikanten und auch wenn dies nicht wirklich spannend war, war es ein Kommentar, der die Diskussion über eine Generation Praktikum in der Journalismusbranche startete. <a title="Lehrgeld @ superlevel.de" href="http://superlevel.de/spielkram/lehrgeld">Dennis Kogel schrieb über Lehrgeld</a>, Jörg Langer antwortet zuerst in den Kommentaren sowie später <a title="Langer läster @ GamersGlobal.de" href="http://www.gamersglobal.de/news/50171/langer-laestert-lesekompetenz">mittels Kolumne</a> und <a title="Resümee @ denniskogel.wordpress.com" href="http://denniskogel.wordpress.com/2012/02/19/superlevel-uber-lehrgeld/">Dennis fasste die Mehrheit der Wortmeldungen kurz zusammen</a>. Um in Hipster Manier auf der Welle mitzuschwimmen, suchte ich unter Hilfenahme <a title="Twitter Aufruf" href="https://twitter.com/#!/weidhas/status/170604931747819520">moderner Kommunikationsmittel</a> ebenfalls kurzfristige Unterstützung und wurde überraschenderweise fündig. Was nun folgt, ist der entstandene Gastbeitrag von <a title="David @ Twitter" href="http://twitter.com/Boerkiii">David</a> über den ersten und bisher einzigen spielerischen Ableger aus dem <em>Kingdoms of Amalur</em> Universum.</p>
<p><em>Gleich im Voraus: Kingdoms of Amalur: Reckoning ist nicht die angekündigte Rollenspielrevolution. Vielmehr erhält man hier ein sehr klassisches westliches RPG, das aber zumindest in den Details mit Innovationen glänzt.</em></p>
<p><em>Zu Beginn kann man sich zwischen vier Rassen entscheiden, die jeweils entweder wie Menschen oder Elfen aussehen und nur anders heißen (Was dem Spieler wohl vorgaukeln soll, dass es sich hier nicht um klassische Fantasy-Rassen handelt). Der erstellte Charakter liegt dann erst mal tot auf einer Bahre und wird unsanft auf einen Leichenberg geworfen. Weil eine Leiche sich nicht besonders gut als Hauptcharakter eignet, wacht unser Held dann auch sogleich auf und wenig später findet man heraus, dass man von einem Gnom in einem Experiment wiederbelebt wurde, was dem Wissenschaftler mit anderen Leichen bisher noch nicht gelungen ist. Jenem Gnom ist es auch besonders wichtig, uns davon zu überzeugen, dass wir nicht sterben dürfen, weil wir eben so einzigartig sind. Ein Schicksalsweber erzählt uns wenig später, dass wir, im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen, unser Schicksal selbst bestimmen können. (Praktisch, nicht wahr?) Irgendwo gibt es auch noch den obligatorischen bösen Overlord, der alle unterjochen will, und den es wahrscheinlich auch irgendwann zu besiegen gilt.</em></p>
<p><em>Besonders interessant oder innovativ ist die Hauptstory also nicht. Grafisch ist das Spiel in einem Comicstil gehalten, der meist mit WoW verglichen wird. Nicht unbedingt meins, aber sieht ganz nett aus. Auch die Umgebungen überraschen nicht: Wälder, Gebirge, kleinere Orte  - typische Rollenspielkost.</em></p>
<p><em>Kommen wir zum wichtigsten Teil des Titels, dem Gameplay. Neben typischen Elementen wie Crafting (Waffen und Rüstungen schmieden; Tränke und Gifte brauen; Magische Kristalle, die man in Ausrüstung einsetzen kann, erzeugen) und unmoralischen Aktivitäten wie Taschendiebstahl, sticht vor allem das Kampfsystem hervor.  Wie immer kann man sich auf dem Skilltree zwischen Krieger, Schurke und Magier oder diversen Mischformen entscheiden. Auf zwei Controllertasten kann man  Waffen legen, die man dann (wie zum Beispiel in Fable) jederzeit, und auch schnell abwechselnd, einsetzen kann. Hier gibt es, je nach Spezialisierung, Nahkampfwaffen wie Hämmer, Schwerter und Dolche oder Bögen und diverse magische Waffen wie Zepter oder Chakrams für die Distanz. Außerdem verfügt man noch über verschiedene Zauber. (Blitz, Schutzschild etc.)</em></p>
<p><em>Als Schurke kann sich mittels Dolchen ahnungsloser Gegner auch mit einem Meuchelangriff von hinten entledigen. Haben einen die Feinde (auch hier gibt es wenig Neues, man bekämpft Wölfe, Geister, Trolle usw.) dann entdeckt, setzt man sich im Nah- oder Fernkampf zur Wehr, unterstützt von diversen waffenspezifischen Fertigkeiten, die man nach und nach freischaltet. All das macht großen Spaß. Der einzige Nachteil: Selbst am höchsten Schwierigkeitsgrad sind die Auseinandersetzungen kein Problem, vorausgesetzt, man trägt genug Heiltränke mit sich herum. Ich bin wahrlich kein Genie, was solche Kampfsysteme angeht, fühlte mich hier aber trotzdem kaum gefordert.</em></p>
<p><em>Das klingt jetzt alles sehr negativ, trotzdem hatte ich viel Spaß mit dem Spiel. Das Game konfrontiert einen mit einer schier unendlichen Anzahl von Nebenquests, die zwar meist nur aus verkloppe XY oder sammle 5 [insert random item name] bestehen, aber mir irgendwie trotz allem Spaß gemacht haben. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch nicht allzu viele RPGs gespielt haben und mich solche Standardquests noch nicht langweilen. Auf jeden Fall ist Amalur ein optimales Spiel zum Abschalten, das man einfach mal eine Stunde anwerfen kann, ohne groß nachdenken zu müssen. Dem geneigten Spieler bietet es viele, viele Stunden Unterhaltung. Ich selbst habe zwar nach zehn Stunden aufgehört, aber das auch nur, weil ich mit dem typischen Gamerproblem zu kämpfen habe: Zu viele Spiele, zu wenig Zeit. Wenn ihr also neben epischen Spielen wie Skyrim, Mass Effect 3, Final Fantasy XIII-2, Witcher 2 oder Risen 2 noch Zeit habt, ist KoA: Reckoning definitiv einen Blick wert. Mein Wunsch: Ein Fable 4 mit dem Umfang von Amalur. Dann bin ich glücklich.</em></p>
<p>Gespielt wurde eine von EA zur Verfügung gestellte Version auf der Xbox 360. Kingdoms of Amalur: Reckoning ist seit Anfang Februar für die Xbox 360, die PlayStation 3 sowie den PC im Handel erhältlich und wechselt bei <a title="Kingdoms of Amalur: Reckoning @ Amazon" href="http://amzn.to/H7GJCG">Amazon</a>* für etwa 40 Euro den Besitzer.</p>
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		<title>SSX</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 19:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Beiträge sollten mit einem Songtext begonnen werden und bei dem kommenden Textpassagen passt eine markante Refrainzeile von Run D.M.C. erstaunlich gut: It&#8217;s Tricky &#8230; it&#8217;s Tricky, Tricky, Tricky. Nach etwas weniger als sieben Jahren ist SSX zurück (das 2007 erschienen SSX Blur für die Wii zählt nicht wirklich) und ist gleichzeitig das Revival des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Beiträge sollten mit einem Songtext begonnen werden und bei dem kommenden Textpassagen passt eine markante Refrainzeile von Run D.M.C. erstaunlich gut: It&#8217;s Tricky &#8230; it&#8217;s Tricky, Tricky, Tricky. Nach etwas weniger als sieben Jahren ist SSX zurück (das 2007 erschienen SSX Blur für die Wii zählt nicht wirklich) und ist gleichzeitig das Revival des Extremsport-Genres im aktuellen Konsolenzyklus. EA Canada hat sich ins Zeug gelegt, das Franchise auf Vordermann gebracht und trotzdem den Flair der alten Teile beibehalten: Es wird getrickst, es wird getrickst und es wird verdammt nochmal noch mehr getrickst.</p>
<p>Als Grundgerüst dient die Story um das Team SSX (mit vielen bekannten Gesichtern aus den Vorgänger), welches die neun tödlichsten Abfahrten der Welt meistern möchte. Griff, ein früheres Teammitglied, spaltete sich aber von der Gruppe ab und versucht fortan im Alleingang das Projekt der neun Deadly Descents zuerst zu Ende zu bringen. Somit wird es nicht nur der Kampf gegen die Naturgewalten, sondern auch ein Wettkampf gegen den abtrünnigen und egomanischen Snowboarder.</p>
<p>Die neun Abfahrten spiegeln quasi neun Level wieder, die die Gruppe von Extremsportlern beherrschen muss. Von den Alpen über den Himalaya und durch die Antarktis nach Afrika sowie in die Rocky Mountains führt die Reise, welche pro Gebirgszug mehrere Gipfel mit drei unterschiedlichen Spielmodi (Rennen, Trickrennen sowie Überlebensrennen) bietet. Optisch und spielerisch abwechslungsreich und immer für eine Überraschung gut, haben die Gebiete ihren eigenen unverkennbaren Flair. Einmal sind es Sprünge über die chinesischen Mauer, dann ein stillgelegtes Atomkraftwerk bei dem die Reaktoren als Halfpipe genutzt werden können oder verwinkelte Rohre, die die Abfahrt in eine trickreiche Achterbahnfahrt verwandeln. Auch wenn manche Abschnitt ganz oben auf der Hassliste stehen (z.B. die verwinkelten Höhlenpassagen in Afrika), sind es atemberaubende und sehr abwechslungsreiche Abfahrten für ein Videospiel das quasi im Schnee stattfindet.</p>
<p>Tricky, Tricky, Tricky wird es beim (analog zum vierten Teil der Serie getauften) Einzelspielermodus names &#8220;World Tour&#8221;. Spielerisch mit wenigen Ausnahmen durchwegs unterhaltsam, aber das konstruierte Storygerüst mit den auf Hipsterstyle getrimmten Comicvideosequenzen der Mitglieder des Team SSX stößt merkwürdig auf. Zusammen mit den ultrafunky und hippen Deadly Descents Introvideos stellt dies den (einzigen) qualitativen Tiefpunkt des Spiels dar, der glücklicherweise mittels Tastendruck übersprungen werden kann und auch sollte. Ansonsten absolviert je ein Mitglied der Vereinigung die unterschiedlichen Abfahrten eines Gebietes um sich am Ende den Naturgewalten des Gebietes zu stellen. Unterstützt von Gadgets (z.B. Eispickel, Stirnlampe oder Rüstung) geht es den Berg hinab, wobei der Wingsuit, mit dem Gletscherspalten überflogen werden können wohl die coolste Erweiterung darstellt.</p>
<p>Seine tatsächlichen Stärken spielt SSX jedoch im Zusammenspiel mit Freunden und dem streckenbasierten Mehrspielermodus namens &#8220;Global Events&#8221; aus. Inspiriert vom Autlog Feature der Need for Speed Serie informiert euch das RiderNet über die Aktivitäten eurer Freunde und erstellt individuelle Herausforderungen aufgrund deren Leistungen auf den einzelnen Abfahrten. Die &#8220;Global Challenges&#8221; funktionieren ähnlich, wobei man hier in zeitlich limitierten Wettkämpfen (zwischen 30 Minuten und zwei Wochen ist alles dabei) gegen die restliche Welt antritt. Die Spielmodi sind grundlegend gleich (auch wenn es manchmal Einschränkungen bei der Nutzung der Gadgets gibt), aber anstatt gegen seine Freunde oder die AI, tritt man gegen die restliche SSX Welt an. Je mehr Spieler an einer Herausforderung teilnehmen desto höher wird das mögliche Preisgeld für vorderen Platzierungen. Verbunden mit dem wirtschaftlichen Ecosystem des Spiels ist die Teilnahme nicht immer kostenlos und bei vielen der Herausforderungen zahlt man für die Teilnahme mit seinen hart verdienten Credits, die gleichzeitig als Zahlungsmittel im spielinternen Laden dienen (z.B. für neue Snowboards, Kleidung, Gagdets oder kurzfristigen Helferlein namens Boosts).</p>
<p>Wenn in der aktuellen Generation ein Genre gefehlt hat, dann war es der ultrahippe Extremsport, der mit SSX endlich in frischen Gewand Einzug gehalten hat. Optisch, spielerisch, steuerungs- und audiotechnisch auf erstaunlich hohen Niveau jagt man gerne mit dem Team SSX die Berge hinunter. Auch wenn die Einzelspielererfahrung zu Abzügen in der B-Note führt, sorgen die Global Challenges in Zusammenspiel mit dem RiderNet für eine Snowboarderfahrung, die mit keinem bisherigen Titel des Genres vergleichbar ist.</p>
<p><em>Gespielt wurde eine von EA zur Verfügung gestellte Version auf der Xbox 360. SSX ist seit Anfang März für die Xbox 360 und PlayStation 3 erhältlich und wechselt bei <a title="SSX @ Amazon" href="http://amzn.to/ztFAMX">Amazon</a>* für etwa 60 Euro den Besitzer.</em></p>
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		<title>Gewinnspiel: SSX</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast zehn Jahre ist es her, als ich zum ersten Mal in Berührung mit SSX 3 auf dem schwarzen Brotkasten von Microsoft gekommen bin. Etliche Analogsticks mussten daran glauben und zwei Jahre später kam dann SSX on Tour, bei dem das Franchise mit der Einführung von Skiern leicht verwässert wurde (meine Plattform der Wahl für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Fast zehn Jahre ist es her, als ich zum ersten Mal in Berührung mit SSX 3 auf dem schwarzen Brotkasten von Microsoft gekommen bin. Etliche Analogsticks mussten daran glauben und zwei Jahre später kam dann SSX on Tour, bei dem das Franchise mit der Einführung von Skiern leicht verwässert wurde (meine Plattform der Wahl für den Titel: die PlayStation Portable). Seither wurde es ruhig um meine Lieblingssportspielserie, aber endlich ist es soweit (TM): SSX ist zurück!</p>
<p><img class="size-full wp-image-2901 aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="SSX PS3 Cover" src="http://gelurzt.at/wp-content/uploads/2012/03/ssx-gewinnspiel.jpg" alt="SSX Playstation 3 Cover (PEGI)" width="500" height="250" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Als moderne Neuinterpretation einer der angesehensten Videospielreihen aller Zeiten ermöglicht dir EA SPORTS SSX, das typische adrenalingeladene Gameplay der Serie auf den bekanntesten Gebirgszügen der Welt zu erleben. Basierend auf topografischen Satellitendaten der NASA haben wir eine gigantische Welt geschaffen, die du erforschen kannst. Auf neun riesigen Gebirgszügen kannst du offene Berge hinunterfahren. Das abgefahrene Gameplay besteht aus drei Elementen: Race It, Trick It, Survive It! Ferner bilden Explore, Globale Events und RiderNet – die Empfehlungs-Engine von SSX &#8211; den Mittelpunkt eines Online-Modus, der den sozialen Wettbewerb für Videospieler revolutionieren wird und dir ermöglicht, nach deinem persönlichen Zeitplan gegen deine Freunde anzutreten.<br />
</em>Quelle: <a title="SSX Gamewebsite" href="http://www.ea.com/ssx">ea.com/ssx</a></p>
<p>Die Kollegen von Electronic Arts Österreich waren so freundlich eine PlayStation 3 Version als Preis für ein Gewinnspiel zur Verfügung zu stellen und damit (wie schon lange nicht mehr) die Gewinnspielfakten auf einem Blick:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Aufgabe:</strong> einen Kommentar mit deinem (Snowboard) Lieblingstrick hinterlassen<br />
<strong>Preis:</strong> 1 x SSX für die PlayStation 3 (PEGI Version)<br />
<strong>Zeitraum:</strong> die Teilnahme ist bis Sonntag 11. März 12:00 CET möglich<br />
<strong>Bonuspunkte:</strong> durch einen <a title="Tweet über das Gewinnspiel absetzen" href="https://twitter.com/intent/tweet?text=Ich%20bin%20ein%20Möchtegern-Snowboarder%20und%20möchte%20SSX%20für%20die%20PlayStation%203%20gewinnen:%20http://gelurzt.at/2012/03/03/gewinnspiel-ssx%20(via%20@weidhas)">Tweet</a> oder eine <a title="Facebook Interaktion" href="https://www.facebook.com/christoph.lurz/posts/338295939545561">Facebook Interaktion</a><br />
<strong>Blablabla:</strong> der Versand erfolgt nur in der D/A/CH (Schnee)Region</p>
<p>Mehr Infos und bewegte Bilder zum Spiel gibt es auf <a title="SSX Gamewebsite" href="http://www.ea.com/ssx">ea.com/ssx</a> und Gerüchten zufolge verkauft auch <a title="SSX bei Amazon" href="http://amzn.to/ztFAMX">Amazon</a>* das Spiel. In etwa zwei bis drei Wochen folgt selbstschreibend ein ausführlicher Beitrag im Blog.Viel Glück an alle Möchtegern-Snowboarder!</p>
<p><em>Update: Gewonnen hat <a href="http://gelurzt.at/2012/gewinnspiel-ssx/#comment-1777">karl</a> mit dem <a title="Double McTwist @ YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=YQIvm_2ay-U">Double McTwist</a>. Gratulation und ein digitaler Brief mit weiteren Informationen ist bereits unterwegs.</em></p>
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		<title>Need for Speed The Run</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 20:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>November ist Need for Speed Zeit und seit gefühlten Jahrhunderten veröffentlicht der ehemalige Branchenprimus EA jährlich einen neuen Ableger der Arcade-Rennspielserie. Als Spiel Nummer 17 des Franchises (Shift 2 zählt aufgrund des Titels sowie der Neuausrichtung nicht wirklich dazu) kämpft NfS The Run um die Gunst der Spieler. Gleichzeitig stellt der Titel das Konsolencomeback von EA Black Box dar, die seit NfS Undercover im Jahr 2008 zurecht auf die Strafbank geschickt wurden und seither die meiste Zeit am praktisch gescheiterten MMO-Rennspiel NfS World im wahrsten Sinne des Wortes gebastelt und experimentiert haben.</p>
<p>Neben der Tastatur liegt gerade die Xbox 360 Version des Titels auf meinem Schreibtisch und auf der Rückseite findet sich neben vier eher nichtssagenden Bildern folgender Werbetext: &#8220;Das Rennen deines Lebens! Erlebe ein rasantes Rennen von San Francisco nach New York. Sei Jacks entscheidender Vorteil, während er um sein Überleben kämpft. Verbinde dich mit Autolog und besiege deine Freunde auf dem Weg nach NYC.&#8221; Hört sich nach Marketing Bullshit an? Es ist auch irgendwie Marketing-Bullshit und es wäre jetzt wohl der passende Augenblick das Spiel auseinanderzunehmen und einen mehr als vernichtenden Beitrag darüber zu schreiben. Man ist relativ schnell mit der Story durch (Spielzeit: etwa 3 bis 3 1/2 Stunden / angezeigte Rennzeit: 2 Stunden und 16 Minuten), dank der hirnbefreiten Story vergisst man innerhalb von Minuten seinen Namen und auch den Namen der adretten rothaarigen Auftraggeberin, die Grafik ist im Vergleich zum letztjährigen Ableger trotz Frostbite 2 Engine mehr als enttäuschend und auch die Tatsache, dass die einzige Schwierigkeit nicht die Gegner sondern der zufällig generierte Verkehr ist, sprechen nicht wirklich für ein &#8220;gutes&#8221; Spiels.</p>
<p>Trotz der negativen Aspekte habe ich im Gegensatz zu vielen (besseren) Spielen das Arcade Rennspiel beendet (soweit man in der heutigen Zeit Spiele bis zum Ende spielen kann) und was bleibt ist die Frage nach dem Warum. Need for Speed The Run schafft es trotz der Macken diesen gewissen Gemütszustand hervorzurufen, der einen stetig weiterspielen lässt. Es sind die kurzen Rennabschnitte in den zehn Etappen, die den &#8220;Nur noch das nächste Rennen&#8221;-Effekt erzeugen und dank der massiven Simplifizierung der Fahrzeuge braucht man sich wirklich nur auf die Rennen konzentrieren. Auch wenn die während der gerade noch erträglichen Ladezeiten eingeblendeten Texte die Vorzüge der verschiedenen Fahrzeugtypen erklären, ist es eigentlich egal. Meine Strategie war die Selektion aufgrund optischer Kriterien, was ohne wirkliche Probleme zum gewünschten Erfolg führte.</p>
<p>The Run ist quasi der Actionfilm unter den Rennspielen und auch genau in diese Richtung optimiert und vermarktet. Rasche Action ohne großes Nachdenken, eine mehr als streng linear ablaufende Story und im Nachgang erinnert man sich an genau eine Sequenz (Spoiler: <a title="Trailer @ YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pEOzOCRjUOI">das aus den Trailern bekannte Avalanche Rennen</a>) und gerät in Versuchung anhand dieser das Gesamtwerk zu Beurteilen. Thematisch zum Vergleich passend gab es kurz vor Release noch den <a title="Trailer @ YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=KxqhvmqDYnI">Michael Bay Trailer</a> zum Spiel und analog zum Kino erfüllt die tatsächliche Spielerfahrung nicht die vom Trailer verkaufte Spielerfahrung (und wie im Kino verrät der Trailer praktisch das Spiel).</p>
<p>Früher gab es einmal eine Zeit, da habe ich mich auf jeden neuen Teil der Serie gefreut und hatte auch richtig lange Spaß mit den Titeln. Zwar kommt seit der Jahrtausendwende kein Ableger an die Genialität von NfS Porsche ran, aber manche Teile wie Underground, Most Wanted oder das letztjährige Hot Pursuit schafften es ganz gut zu unterhalten. Aber ich schweife ab und bevor ich jetzt noch beginne weitere 0815 Sätze über das Spiel zu schreiben (die Grafik ist wirklich mau, der Mega Ultra Gummiband Effekt nervt, die Story ist #%§%’§’#+(%§, einfallslose und nervende Quicktime Events), verweise ich einfach auf die seriösen Testberichte auf Seiten mit ganz viel Werbung (<a title="Review @ eurogamer.de" href="http://www.eurogamer.de/articles/2011-11-15-need-for-speed-the-run-test">eurogamer.de</a>, <a title="Review @ gamersglobal.de" href="http://www.gamersglobal.de/test/need-for-speed-the-run">gamersglobal.de</a>) und dem etwas anderen Review auf <a title="Review @ superlevel.de" href="http://www.superlevel.de/spiele/irgendwas-mit-michael-bay-und-need-for-speed">superlevel.de</a>.</p>
<p>Sollte jemand trotz der harten Worte Lust auf Need for Speed The Run bekommen haben, dann kann man zum Beispiel auf Amazon im Austausch gegen etwa 45 Euro die <a title="Shopping @ Amazon" href="http://amzn.to/sDTHxF">Xbox 360</a>*, <a title="Shopping @ Amazon" href="http://amzn.to/slDwUY">PS3</a>*, <a title="Shopping @ Amazon" href="http://amzn.to/vFImHr">PC</a>*, <a href="http://amzn.to/uYYyNc">Wii</a>* oder <a title="Shopping @ Amazon" href="http://amzn.to/s2tiZo">3DS</a>* Version erwerben. Falls der obige Text zulange geworden ist, gibt es auch noch ein passendes Gastkurzfazit von <a title="JannemannH @ Twitter" href="https://twitter.com/#!/jannemannh/status/143362017212899328">@JannemannH</a>, welches sich inhaltlich mit meinem Eindruck vom Spiel sehr gut deckt: The Run ist wie ein One Night Stand. Es vergnügt kurz, kann längerfristig nicht befriedigen.</p>
<p><em>Gespielt wurde eine von Electronic Arts zur Verfügung gestellt Version auf der Xbox 360. Need for Speed The Run ist seit November 2011 für praktisch fast alle Plattformen im Handel erhältlich.</em></p>
<p><strong>Update:</strong> Das <a title="Gewinnspiel bei Breakfast @manuspielt's" href="http://breakfast.vu0.org/archives/665">dort</a> angekündigte Gewinnspiel wurde <a title="weidhas @ twitter" href="https://twitter.com/#!/weidhas">hier</a> sowie <a title="Kommentare @ NFS The Run Review" href="http://gelurzt.at/2011/12/04/need-for-speed-the-run/#comments">da</a> durchgeführt und die Gewinner sind <a href="http://gelurzt.at/2011/12/04/need-for-speed-the-run/#comment-1716">Yaab</a> (3DS Version) sowie <a href="http://gelurzt.at/2011/12/04/need-for-speed-the-run/#comment-1715">goosch</a> (PC Version). Digitale Briefe mit weiteren Details sind bereits unterwegs.</p>
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		<title>Gewinnspiel: Battlefield 3 Beta</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 29. September startet die (offene) Battlefield 3 Beta und sowohl am PC als auch auf den Konsolen kann man sich endlich auf das Schlachtfeld stürzen. Unter gewissen Umständen (zum Beispiel durch den Kauf der LE von Medal of Honor) darf man bereits ab dem 27. September mitspielen und somit zwei Tage vor dem großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. September startet die (offene) Battlefield 3 Beta und sowohl am PC als auch auf den Konsolen kann man sich endlich auf das Schlachtfeld stürzen. Unter gewissen Umständen (zum Beispiel durch den Kauf der LE von Medal of Honor) darf man bereits ab dem 27. September mitspielen und somit zwei Tage vor dem großen Ansturm auf der Karte Operation Métro sein Unwesen treiben.</p>
<p>Beim heutigen Gewinnspiel gibt es drei Early-Access Beta Keys für die PC Version von BF3 zu gewinnen. Die Teilnahme ist wie immer Easy Cheesy und man kann entweder einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen und oder <a title="Tweet absetzen" href="http://twitter.com/home?status=Teilnahmetweet zum Early Access %23BF3 Gewinnspiel auf gelurzt.at: http://lurz.at/BF3earlyaccess (via @weidhas)" target="_blank">darüber tweeten</a>. Falls jemand beides machen sollte, verdoppeln sich die Gewinnchancen.</p>
<p>Das Early-Access Gewinnspiel läuft 46 Stunden und am Montag den 26. September werden gegen 19 Uhr die drei Gewinner ausgelost und via E-Mail oder Twitter benachrichtigt. Weitere Information zur Battlefield 3 Beta gibt es auf <a title="Beta Infos @ battlefield.de" href="http://www.battlefield.com/de/battlefield3/1/beta" target="_blank">battlefield.de</a> und falls jemand Battlefield 3 noch nicht vorbestellt haben sollte, ist dies gemütlich über diesen <a title="Battlefield 3 @ Amazon" href="http://amzn.to/qq37eC" target="_blank">Amazon Link</a>* möglich (und unterstützt damit gleichzeitig gelurzt.at).</p>
<p><em>Hinweis: Die Teilnahme ist im EU Raum möglich und das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Der Early-Access Beta Key muss im Origin Store von EA eingelöst werden und berechtigt zum Beta Zugriff ab 27. September.</em></p>
<p><em>Update: Aus die Maus und gewonnen haben <a href="http://gelurzt.at/2011/09/24/gewinnspiel-battlefield-3-beta/comment-page-1/#comment-1628">Fabian S.</a>, <a href="http://gelurzt.at/2011/09/24/gewinnspiel-battlefield-3-beta/comment-page-1/#comment-1638">Meister-Yoda</a> und <a href="https://twitter.com/#!/Wolle0rism/status/117970787478142976">@Wolle0rism</a>.</em></p>
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		<title>gamescom 2011 &#8211; Electronic Arts Round-Up</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
				<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
		<category><![CDATA[gamescom]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich gewusst, dass man einen ganzen schönen Tag in der Battlefield 3 Schlange (Foto: Momente vor der Schlangenöffnung) am EA Stand verbringen kann, hätte ich wohl mein MacBook Pro mitgenommen und etwas Zeit in Buchstaben und Worte investiert, aber dank fehlender Vorabinformation und somit verpasster Gelegenheit, kommt das Round-Up für EA erst mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich gewusst, dass man einen ganzen schönen Tag in der Battlefield 3 Schlange (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/pevlSE0sLK3HkiowQVfkKg?feat=directlink">Momente vor der Schlangenöffnung</a>) am EA Stand verbringen kann, hätte ich wohl mein MacBook Pro mitgenommen und etwas Zeit in Buchstaben und Worte investiert, aber dank fehlender Vorabinformation und somit verpasster Gelegenheit, kommt das Round-Up für EA erst mit ein paar Tagen Verspätung. Ich war natürlich nicht so lebensmüde mutig um mich in die Gamerschlange (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/w-VmkJmTX9y4MN6SqEd_YA?feat=directlink">Symbolfoto feat. falsche Schlange</a>) zu stellen und hab mich einfach in die Business Lounge (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/05TeaSL69ge7OsF8Ypntog?feat=directlink">Busy Business People Doing Busy Business Things</a>) sowie Community Lounge (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/d7jHoTJOnHZghsxOCj3MLw?feat=directlink">Busy Community People Playing Battlefield 3</a>) gemogelt. Dank dem ausgezeichneten Getränkeangebot in Form von Bionade und Gaffels Fassbrause (die übrigens im Glas und nicht im Fass gereicht wird und laut EA Mitarbeitern für einen dicken Bauch sorgt) hätte EA massive Pluspunkte gesammelt, wenn da nicht so ein komisches Ding mit den sagenumwobenen Behind Closed Door Terminen gewesen wäre, aber mehr dazu am Ende der nun folgenden Kurzübersicht.</p>
<p><em>Burnout: Crash / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gRUHRLPBAjE">Trailer</a></em><br />
“Juhu, ein neues Burnout und dann auch noch in kleiner (Arcade-)Form um den Crashdurst zwischendurch zu stillen!” war mein erster Gedankengang. Dann kam der Trailer und obwohl ich etwas verunsichert war, kann es ja nicht schlecht sein, wenn da Criterion Games draufsteht. Erinnert sich vielleicht jemand an das vor ein paar Jahren veröffentlichte Wing Commander Arena? Das Spiel wo Wing Commander drauf steht, aber kein Wing Commander drinnen war? Nein? Vermutlich auch besser so, denn auch bei Burnout: Crash ist kein Burnout drinnen und dieses böse Internet beweist dies auch noch mit bewegten Bildern (YouTube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iFMdyj9vhf8">WTF das soll Burnout sein?! bei IGN</a>). Meine Motivation war nach gefühlten 14 Sekunden weg und ich hoffe das Spiel schnell vergessen zu können und empfehle es allen anderen auch. Burnout: Crash ist ein Arcade Game unter (falschen) Burnout Label, was auch noch etwas Kinect Gefüchtel dabei hat und ich hoffe auf die baldige Erfindung des Blitzdingsbumbs aus Men in Black.</p>
<p><em>Battlefield 3 / <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Je7Ue8kSXug">Trailer</a> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MW4AXU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004MW4AXU">Pre-Order</a>*</em><br />
Noch immer in Gedanken bei Burnout: Crash? Dann bitte nochmal schnell Blitzdingsbumbsen um Gehirnplatz für Battlefield 3 zu schaffen, denn das neuste Werk aus der Schmiede des schwedischen Entwicklers DICE kann nur mit noch nicht erfundenen lobenden Worten beschrieben werden. Der Trailer wirkt (bei entsprechend angepasster Lautstärke) männlich und dank dem deutschen Community Manager konnte ich auch eine halbe Stunde selbst Hand anlegen. Trotz verwöhnter Konsolengrafik, ist die PC Version der reinste Grafikporn und es fehlen mir die Worte das Gesehen in passende Worte zu fassen. Unglaublich, detailverliebt, passend, realistisch, unglaublich, atemberaubend, schön, episch oder unglaublich sind nur Adjektive, die an der Oberfläche kratzen. Gespielt wurde der eher ungewöhnliche Team Deathmatch Modus in der Pariser Metro (und dieses Mal gibt es keine bösen Bemerkungen in Richtung der Freunde des Baguettes) und die Map war für Battlefield Verhältnisse eher klein. Mit vier Spielern im Team ging es los und dank der fachkundigen Unterstützung von <a href="https://twitter.com/#!/zh1nt0">@zh1nt0</a> war ich natürlich auf der Seite der moralischen Gewinner und schaffte es auch einen Gegner per Messer zu eliminieren (Leider gab eine Infosperre für jegliche Fotos oder Texte bezüglich der betreffenden Person, aber ein <a href="https://twitter.com/#!/weidhas/status/104669998638833665">Tweet</a> ist ja kein Text oder ..?). Natürlich ist es eigentlich wieder “nur” ein realistischer Kriegsshooter, aber DICE macht einfach sehr viel richtig. Oft sind es nur kleine Details, aber ich habe mich mehrmals gefragt warum da niemand vorher drauf gekommen ist. Zum Beispiel die Sache mit dem Laiserpointer, der auf den Waffen montiert ist. Dieser blendet den anvisierten Spieler und sobald man selbst rote Lens Flare sieht, sollte man schnell in Deckung gehen, da man sich sonst wenige Sekunden später am nächsten Respawn Punkt findet. Aufgrund fehlender Waffenexpertiese kann ich wenig über dieses Thema schreiben, aber die Anderen haben gesagt, dass die Umsetzung gelungen sei (was das auch immer bedeuten mag). Mit Battlefield 3 hat EA ein richtig heißes Ding im Ofen und eine Kaufempfehlung zwischen Call of Duty oder Battlefield ist dieses Jahr wohl mit Leichtigkeit zu beantworten. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster und prophezeie der Call of Duty Reihe eine düstere Zukunft. Activision melkt die Kuh (wie bei Musikspielen) bereits zu lange und irgendwann ist der Zenit mehr als nur überschritten und Modern Warfare 3 könnte genau das problematische Zünglein an der Waage sein.</p>
<p>NFS: Run und SSX standen ebenso auf meiner Liste, aber da es in der Business Lounge bei diesen beiden Titel eine Liste mit bis zu drei Stunden Wartezeit gab, habe ich (aus Zeit- sowie Termingründen) jegliche Bemühungen in diese Richtung eingestellt. Als “Ersatz” ging es trotz absolvierten Zivildienst in eine Uniform (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/kDW71TRN_qdMKlk96F7e6w?feat=directlink">das Ding mit dem Salutieren muss ich noch üben</a> und <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Eg1JE4f50LUetazkrb7kLQ?feat=directlink">der Jumpsuit ist eindeutig zu groß</a>) und mir ist mittlerweile auch klar, dass bei Battlefield 3 höhere Kräfte im Spiel sind (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/jPudcqiU9b5J_2yGLspv6w?feat=directlink">May the 4th be with you</a>). Eine Verlinkung ist auch noch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ko6jixzrEG0&amp;list=PL64E18C8ABD8AA748">der diesjährige Videoblog</a> wert (leider ohne Videobombing von mir), der von grandios genial sarkastisch angehauchten <a href="https://twitter.com/#!/hdrr_at/">@hdrr_at</a> bespielt wurde und ein großes Danke geht natürlich an die übliche Bande (Hallo Adrian! Hallo David! Hallo Christoph! Hallo Dirk! Hallo Björn!) sowie den deutschen Battlefield Community Manager <a href="https://twitter.com/#!/gamm4">@gamm4</a> für den Battlefield 3 Termin in der EA Community Lounge. Alle weiteren gamescom 2011 Beiträge sind wie üblich im <a title="gamescom 2011" href="http://gelurzt.at/2011/08/15/gamescom-2011/">Startbeitrag</a> verlinkt.</p>
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		<title>gamescom 2011 &#8211; die Media Briefings</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich beginnt die gamescom erst am Mittwoch mit dem exklusiven Fachbesucher- und Pressetag, aber tatsächlich startet die Infoflut bereits einen Tag früher mit speziellen Events und Veranstaltungen. Um den Pressevertretern Köln näher zu bringen, haben sich Microsoft, Sony und Electronic Arts etwas spannendes überlegt und über den Tag verteilt ein unterhaltsames Rat Race quer durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich beginnt die gamescom erst am Mittwoch mit dem <del>exklusiven</del> Fachbesucher- und Pressetag, aber tatsächlich startet die Infoflut bereits einen Tag früher mit speziellen Events und Veranstaltungen. Um den Pressevertretern Köln näher zu bringen, haben sich Microsoft, Sony und Electronic Arts etwas spannendes überlegt und über den Tag verteilt ein unterhaltsames Rat Race quer durch die Stadt geplant, welches vormittags im Industriegebiet beginnt, danach über den Rhein in den Stadtteil Mülheim führt und schließlich nach fast 20 km in der Altstadt sein Ende findet. Den ersten Teil des Tages (in Form des Xbox Play Day) habe ich durch das am Mittwoch Abend stattfindende Xbox Community Gathering getauscht (wodurch ich etwas mehr Zeit in der Kölner Altstadt verbringen konnte) und was nun folgt, ist die Kurzform meiner Erlebnisse bei den Veranstaltungen der drei Branchengrößen.</p>
<p><em>EA Press Briefing</em><br />
Das Star Wars MMO aus dem Hause Bioware stand mehr als nur im Fokus und auch die Presse wurde bei noch verschlossenen Türen von der bösen Seite der Macht erwartet. Durch Glück war mir der frühzeitiger Zutritt über einen (gut bewachten) Seiteneingang möglich (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/TkUvv0aoarnqpYfa4YBU6A?feat=directlink">die Ruhe vor dem Sturm</a>), wodurch auch einige Fotos enstanden, die wohl nicht jeder hat (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5l9MFz20e-YySE7MFgoiwA?feat=directlink">verstärkte Zutrittskontrolle</a>). Inhaltlich war für mich eher wenig spannendes dabei und ich war auch von der Art der Präsentation enttäuscht. Es gab keinen einheitlichen Stil, wodurch die Qualität mit dem vom Studio betriebenen Aufwand variierte. Positiv war meiner Meinung nach SSX (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iuiht1GCBic&amp;#t=26m39s">Video</a>), Star Wars: The Old Republic (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iuiht1GCBic&amp;#t=18m11s">Video</a>), Kingdoms of Amalur: Reckoning (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iuiht1GCBic&amp;#t=34m13s">Video</a>) und Battlefield 3 (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iuiht1GCBic&amp;#t=49m25s">Video</a>). Der Rest war eher mau mau, was aber auch mit meinen persönlichen Vorlieben zu tun haben könnte. Was jedoch damit sicherlich nichts zu tun hat, war die Laustärke, denn die war eindeutig zu laut und die Verteilung von Gehörschutz anstatt digitaler USB Presskits ist im nächsten Jahr wohl mehr als angebracht.</p>
<p><em>PlayStation Media Briefing</em><br />
Sony kleckerte nicht herum, sondern klotzte die die PlayStation Experience in die Altstadt von Köln (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/c_ivcegjOJeIKST9njK-xA?feat=directlink">Fahnen oder so)</a> und hatte wohl die umfangreichste, aufwändigste sowie komplizierteste Registrierung und Zutrittskontrolle, die ich jemals erleben durfte. Fix definierte Ausgabezeiten, unterschiedliche Schlangen und merkwürdige Voodoo Rituale entschieden über den Einlass, wodurch einem netten IGN Kameramann (der mit mir in der Schlange stand) der Zutritt verwehrt blieb und auch mein Lieblingschefredakteuer eines österreichischen Konsolen Magazins welches mit c beginnt und mit onsol.at endet verbrachte die Zeit bei einem gemütlichen Abendessen (<a href="https://twitter.com/#!/consalex/status/103544844051431425">Tweet</a>). Ansonsten gab es mit leichter Verspätung eine mehr als solide Präsentation, die technisch mehr als nur überzeugte. Stilistisch stark amerikanisch angehaucht und inhaltlich auch ab und zu merkwürdig (da wird das PlayStation Network als essentiell beschrieben und zwei Minuten später folgt die Ankündigung eines neuen PSP Modells ohne Wifi und damit ohne Zugang zum PlayStation Network) war der Informationsgehalt im Gegensatz zu Microsoft und EA deutlich höher und es scheint fast so, als ob der japanische Riese den europäischen Markt mehr schätzt (und auch als wichtiger erachtet) als die beiden US Konzerne. Nach dem etwa einstündigen Briefing versorgte Sony die Pressemeute (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/1zsb2068XMyP0GfDMZSa6Q?feat=directlink">gefühlte 3,14159265 Millionen Leute</a>) mit fester und flüssiger Nahrung sowie einigen Anspielstationen.</p>
<p><em>Xbox Community Gathering</em><br />
Was am Dienstag der Play Day für die Presse ist, ist am Mittwoch Abend das Xbox Community Gathering für die internationale Community zur Konsole aus Redmond. Wie bereits im letzten Jahr war das Gathering auch 2011 eines meiner persönlichen Highlights, auf dem neben Spielen und Getränken der Austausch mit anderen Mitgliedern des XCN (Xbox Community Network) im Vordergrund steht. Als Location dient der normale Xbox Messestand, der am Mittwoch im Zeitraum von 19:00 bis 23:00 exklusiv für die geladenen Gäste offen steht (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/dTRz3vdIkVUHYpkosKKA6Q?feat=directlink">magisches grünes Bändchen</a>) und diese alle am Stand verfügbaren Titel in Ruhe ohne Warteschlange anspielen können. Zusätzlich gibt es noch Gewinnspiele und auch Entwickler-Präsentationen zu den wichtigsten Spielenl (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/NKeUIkKD8MRjmtG_dirofQ?feat=directlink">Halo</a>, <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Yl0ARFtUKc8HMfqt7OUkmA?feat=directlink">Mass Effekt 3</a>, <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Nq-QcDSBG5aLRvVLXphWbw?feat=directlink">Gears of War 3</a>). Ebenfalls laufen viele Jungs und Mädels aus dem Xbox Team und auch Xbox Umfeld herum, die für alle möglichen und unmöglichen Sachen liebendgerne zur Verfügung stehen (Foto: <a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/nraYv1Qk5osiLa_1BwqlSw?feat=directlink">@AceyBongos</a>). Zusammengefasst ist das Community Gathering wohl die ehrlichste der drei Veranstaltungen gewesen und hat auch aufgrund des ab und zu leicht chaotischen Stils seinen eigenen Charme und bekommt dank der vielen netten Leute (wie zum Beispiel <a href="https://twitter.com/#!/QueeeeenY">@Queeeeeny</a>, <a href="https://twitter.com/#!/KittyKat1988_">@KittyKat1988_</a>, <a href="https://twitter.com/#!/Paragon53">@Paragon53</a> oder <a href="https://twitter.com/#!/cowfishdreams">@cowfishdreams</a>) einen ganz besonderen Platz in meiner persönlichen Highlightliste. Bewegte Bilder gibt im YouTube Channel des <del>deutschen</del> österreichischen Xbox Teams (<a title="Xbox Community Gathering @ YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=omvyUVm9rK4">Video</a>) und wer mich im Video findet, bekommt einen Keks.</p>
<p>Mehr Fotos der drei Media Briefings / Events / Veranstaltungen oder wie man auch sonst immer dazu sagen möchte sind bereits im <a href="https://picasaweb.google.com/christoph.lurz/Gamescom2011?authuser=0&amp;feat=directlink">gamescom 2011 Picasa-Webalbum</a> verfügbar und natürlich gibt es auch eine <a href="http://gelurzt.at/2011/08/15/gamescom-2011/">Übersicht zu allen gamescom 2011 Beiträgen</a>.</p>
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		<title>Alice: Madness Returns</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 10:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
				<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
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		<category><![CDATA[playstation 3]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit hat mich der Nachfolger / zweite Teil / inhaltliche Prolog zum im Jahr 2000 erschienenen und von den Kritikern in höchsten Tönen gelobten American McGee’s Alice beschäftigt und selten war mein Eindruck so zwiegespalten. Obwohl ich mittlerweile eigentlich gar keine Erwartungen an Neuerscheinungen mehr habe, war es dieses Mal anders. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einiger Zeit hat mich der Nachfolger / zweite Teil / inhaltliche Prolog zum im Jahr 2000 erschienenen und von den Kritikern in höchsten Tönen gelobten American McGee’s Alice beschäftigt und selten war mein Eindruck so zwiegespalten. Obwohl ich mittlerweile eigentlich gar keine Erwartungen an Neuerscheinungen mehr habe, war es dieses Mal anders. Meine Erwartungshaltung war (zu) hoch und obwohl ich den damals nur am PC veröffentlichten Vorgänger nicht gespielt habe, freute ich mich auf ein paar unterhaltsame Einzelspielerstunden in einem psychisch kranken Wunderland.</p>
<p>Die vom Entwickler Spicy Horse kreierte Welt verdient das Attribut krank und dies ist vermutlich noch eine Untertreibung. Das Dargebotene hat wenig gemeinsam mit der von Lewis Carroll erdachten Vorlage und es scheint fast so, als ob das Grafikdesign aus der Feder des genialen Tim Burton stammt. Das Wunderland ist einfach einzigartig und auch die dort lebenden Gestalten sind trotz zum Teil auftretender Ekelgefühlen passend, wenn nicht gar liebevoll zum Leben erweckt worden. Neben den im Kopf von Alice stattfindenden Wunderlandabschnitten bereist mein kurze Zeit auch das vernebelte London, welches durch die von der Farbe Grau inspirierte Farbgebung ein stark bedrückendes oder sogar beklemmendes Gefühl erzeugt. Der Wechsel zwischen den beiden Welten wird von Comic-ähnlichen Zwischensequenz begleitet, die sich trotz Stilbruchs nicht als ein solcher anfühlen.</p>
<p>So ansprechend der optische Stil auch sein mag, Madness Returns hat massive Probleme in allen anderen Bereichen und eigentlich noch weit darüber hinaus. Prinzipiell bin ich hart im nehmen und spiele so manch eher unkreatives Spiel bis zum bitteren Ende, aber hier ging es einfach nicht und ich musste nach etwa zwei bis drei Stunden meinen Wunderlandausflug beenden. Es ist schwer zu erklären warum, aber ich würde folgende Begriffe dafür verwenden: Unkreativ, Langatmig und Nicht Fordernd!</p>
<p>In 3D Jump &amp; Run Manier hüpft man mit Alice von Plattform zu Plattform und legt mal hier mal da einen Schalter um oder beschießt Zielscheiben um sich seinen Weg durch die streng schlauchigen Levels zu bahnen. Zwischendurch tauchen immer wieder mal Gegner auf, die man mit den zur Verfügung stehenden Waffen aus dem Wunderland rausbefördert um kurz darauf die nächsten Sprungsequenzen und Kämpfe zu absolvieren. Mehr Gameplay wird nicht geboten und innerhalb kürzester Zeit fühlt man sich wie ein Industrieroboter, der immer die gleichen Tasten drückt, um sich fast gleichende Sequenzen immer und immer wieder zu absolvieren. Zum Start sind die Plattformen Spielkarten und im nächsten Level sind es Eisflächen, aber es bleiben immer nur Plattformen &#8230;</p>
<p>Schnell merkt man auch, dass es eigentlich keinen Grund gibt weiterzuspielen. Die Hintergrundgeschichte greift nicht wirklich und auch das klare Ziel vor Augen fehlt irgendwie. Gepaart mit der Tatsache, dass die Level für den dargebotenen Inhalt und der fehlenden spielerischen Abwechslung künstlich stark in die Länge gezogen wurden, fällt mir spontan erneut die Metapher des Industrieroboters ein. Das Wunderland soll die gequälte Seele der jungen Hauptfigur wiederspiegeln, aber selten war mir die Gefühlslage einer Spielfigur dermaßen egal. Trotz eigentlich passender Darstellung werden die Gefühle zu oft mit der direkten Keule vermittelt und dem Spieler soll möglichst das Nachdenken sowie Mitfühlen abgenommen werden. Das funktioniert bei mir zumindest nicht, denn ich will mit der Figur gemeinsam wachsen und Erfahrungen sammeln, denn die hier mit Frontalunterricht vergleichbare Methode funktioniert nicht. Neben dem Hüpfen und Kämpfen wird ebenso versucht die Sammelleidenschaft mit Zähnen anzusprechen (die zum Kauf von Waffenupgrades verwendet werden können), aber so eine richtige Sammelwut will einfach nicht aufkommen.</p>
<p>Und dann ist da noch der nicht vorhanden Schwierigkeitsgrad. Ich selbst bin zwar kein Fan von bockschweren Spielen, aber die Damen und Herren aus China gehen hier zu weit. Es ist zwar schön, wenn der Spieler an der Hand genommen wird, aber im Wunderland nimmt dies merkwürdige Ausmaße an. Geheimwege werden de facto mit leuchtenden Pfeilen gekennzeichnet und auch die am Ende zu erwartende Belohnung wird überdeutlich schon am Start kommuniziert. Durch die überdeutlichen Fingerzeigs wird jegliche Suchfreude im Keim erstickt, da man durch die heilenden violetten Blumen förmlich dazu gezwungen wird diese &#8220;versteckten&#8221; Hinweise zu konsumieren. Einzig die fliegenden Schweinsnasen stellen eine gewisse Herausforderung dar, aber aufgrund der popeligen Belohnung in Form einer Handvoll Zähne verzichtet man ohnehin schnell auf die Suche. Die freischaltbaren Goodies in Form von Konzeptzeichnungen bieten ebenso wenig Motivation, denn mittlerweile sollte sich die Existenz von deviantART auch bei Spieleentwicklern herumgesprochen haben.</p>
<p>Zu diesen Mängel gesellen sich dann noch die technischen Komponenten, wie die schon in die Jahre gekommene optische Darstellung oder die oft praktisch nicht vorhandenen Animationsphasen von Alice (Beispiel: das Haar ist wunderschon animiert, aber für Drehungen der Hauptfigur gibt es gar keine Animation). Alle Komponenten wirken lieblos zusammengestückelt und die Lobhudelei von American McGee auf die kostengünstige Produktion durch Outsourcing nach China erzeugt im Nachineinen einen mehr als fahlen Beigeschmack.</p>
<p>So gerne man Alice: Madness Returns auch lieben möchte, so schwer wird es einem gemacht. Zu viel kreatives Potential wurde billig verschenkt und im Endeffekt bleibt leider nicht mal ein unkreativer Mainstreamtitel zurück. Einzig die beiliegende digitale HD Kopie des Originals sorgt für etwas Freude, aber dafür kauft wohl niemand einen Vollpreistitel und eine Veröffentlichung als Xbox LIVE Arcade Titel oder Playstation Network Spiel wäre sinnvoller und vermutlich auch lukrativer gewesen. Sollte jemand trotz aller Kritik gerne das Gefühl der Selbstquälung erleben wollen, dann kann man für etwa 60 Euro bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004VZKFSC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004VZKFSC">Amazon*</a> zugreifen und leidet im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam mit Alice.</p>
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		<title>Portal 2</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die ersten fünf Monate des Jahres sieht meine bisherige Spielebilanz eher mager aus und neben dem überraschend unterhaltsamen Bulletstorm (der Beitrag dazu) hat bisher nur Portal 2 so richtig bei mir eingeschlagen. Dies geht sogar soweit, dass ich die aktuellste Schöpfung von Valve zweieinhalb Mal durchgespielt habe (zweimal die Einzelspielerkampagne und die erste Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die ersten fünf Monate des Jahres sieht <a href="http://gelurzt.at/category/games/">meine bisherige Spielebilanz</a> eher mager aus und neben dem überraschend unterhaltsamen Bulletstorm (<a href="http://gelurzt.at/2011/03/13/bulletstorm/">der Beitrag dazu</a>) hat bisher nur Portal 2 so richtig bei mir eingeschlagen. Dies geht sogar soweit, dass ich die aktuellste Schöpfung von Valve zweieinhalb Mal durchgespielt habe (zweimal die Einzelspielerkampagne und die erste Hälfte des Coop Modus) und nun eigentlich mehrere Absätze voller Lobeshymnen verfassen müsste.</p>
<p>Der Nachfolger des hochgelobten Vorgängers (<a href="http://www.metacritic.com/game/xbox-360/portal-still-alive">Metascore 90</a>) macht eigentlich alles besser und wird daher aufgrund der absurden Wertungssysteme der Fachpresse auch mit einem fünf Punkte höheren <a href="http://www.metacritic.com/game/xbox-360/portal-2">Metascore</a> beurteilt. Die Grafik ist besser, es wurden neue Puzzleelemente eingeführt, eine Storyline ausgearbeitet, die Spieldauer angepasst und der mittlerweile obligatorische Mehrspielermodus in Form des Coop Modus integriert. Die Fakten sprechen eigentlich eine klare Sprache, aber mein Bauchgefühl deutet trotzdem in Richtung des Vorgängers. Portal 2 ist kein schlechtes Spiel und für mich auch eines der besten Spielen in den letzten Monaten oder sogar Jahren, aber irgendwie hat sich der zweite Teil vom Vorgänger entfernt.</p>
<p>Portal (1) definierte sich nicht nur über das Konzept mit den Portalen, sondern lebte von GLaDOS, der Sterilität sowie der Ungewissheit. Der Spieler wachte in einem Glaskäfig auf und war der weiblichen menschenähnlichen Computerstimme ausgeliefert. Es gab keine Informationen warum man hier ist oder was einem am Ende erwartet, es gab nur GLaDOS und die Testkammern. Man war ausgeliefert und zweifelte im Laufe des Spiels immer mehr an den verbal erhaltenen Instruktionen und erkannte bald, dass GLaDOS viel mehr als ein stupides Computerprogramm ist und eine eigene Persönlichkeit hat, gegen die viele andere Charaktere flach wirken. Gepaart mit der damals neuen Spielmechanik des Eingangs- und Ausgangsportal und der überschaubaren Spielzeit (es hat nicht jeder Zeit sich etliche Stunden mit einem Titel zu beschäftigen und ich gehöre leider dazu) entwickelte sich eine gewisse Faszination, die man schwer in Worte fassen kann. Es war nicht der Wortwitz, es waren nicht die Rätsel, es war nicht die Spielmechanik, es war nicht die Umgebung, es war nicht Story, es war nicht die Spieldauer, es war irgendwie alles zusammen.</p>
<p>Portal 2 hat all diese Komponente auch, macht alles am Papier besser und verliert dadurch leider das gewisse Etwas, welches den ersten Teil so faszinierend gemacht hat. Es wird dadurch nicht zu einem schlechten Spiel und auch die Betitelung als durchschnittlich wäre eine beschämende Untertreibung, die der Genialität und Raffinesse nicht gerecht werden würde. Die bemerkenswerteste Leistung von Valve ist wohl die um die Spielmechanik sowie um den Vorgänger aufgebaute Storyline, die zusätzlich langsam aber sicher in Richtung des Half-Life Universums integriert wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen war die Marke vermutlich nie als Franchise ausgelegt und auch bei der Entwicklung des Vorgängers wurde nicht darauf geachtet, dass man so einfach einen Nachfolger anflanschen kann. Umso bemerkenswerter ist meiner Meinung nach das Resultat, welches bei langsamer Spielweise eine unheimliche Tiefe der Spielwelt offenbart. Neben GLaDOS wurden neue Charakter wie Wheatley oder dem grandiosen Cave Johnson eingeführt und genau hier offenbart sich eine Schwäche der &#8220;Größer ist gleich Besser&#8221;-These. Wheatley ist die logische Fortentwicklung von GLaDOS und wirkt trotz grandioser Vertonung (sowohl in Englisch als auch in Deutsch) ab und zu etwas aufgesetzt. So real wie die bekannte Stimme aus dem ersten Teil wirkt, so surreal wirkt der maskuline englische Akzent des neuen Nachwuchspersönlichkeitskern.</p>
<p>Die nächste Verfehlung ist der zurecht hoch gelobte Coop-Modus, der abgekoppelt von der Einzelspielererfahrung funktioniert. Der Mehrspielerpart ist gut umgesetzt und funktioniert tatsächlich vollständig unabhängig von der Einzelspielererfahrung. Dank geschickter Tools wie der Möglichkeit die Ansicht des anderen einzublenden oder auf Knopfdruck einen Countdown zur Abstimmung des gleichzeitigen Starts zu initiieren, kommt innerhalb kürzester Zeit ein gewisses Spaßgefühl auf. Dieses basiert auf den gemeinsamen Erfolgserlebnissen und auch etwas Schadenfreude, wenn man seinen Partner zerstampft, ein falsches Portal setzt oder einfach einen Sprung versemmelt. Aufgrund der generell komplexen Spielmechanik bei Verwendung von vier Portalen und genauster zeitlicher Abstimmung, funktioniert der Coop-Modus trotz technischer Hilfsmittel am besten gemeinsam vor einer Konsole oder mit gleichzeitigem Sprachchat. Zufällige Spielpartner sind zwar möglich, aber keinesfalls eine Option wodurch sich nun langsam das Problem zeigt. Was ist, wenn man keine Freunde hat, die im Besitz von Portal 2 sind oder auf der falschen Plattform spielen? Da (aus gutem Grund) kein AI gesteuerter Buddy integriert wurde, bleibt einem die eigentlich sehr gute Mehrspielerfahrung verwehrt und trotz vollem Preis bekommt man nur zwei Drittel der Portaldröhnung. Klingt zwar nicht so schlimm, aber wenn man bedenkt, dass vermutlich knapp die Hälfte der Konsolen keine dauerhafte Onlineverbindung haben (Hinweis: Es handelt sich hierbei um eine reine Annahme von mir, da weder Microsoft noch Sony dazu Zahlen veröffentlichen), dann bemerkt man erst, wie viele Leute eigentlich davon betroffen sind …</p>
<p>Portal 2 ist unheimlich genial und spart auch nicht mit selbstironische Bemerkungen sowie Inszenierung wie die an Half-Life (1) angelehnte Introsequenz, aber es hat einfach nicht so Klick gemacht, wie es beim Vorgänger der Fall war. Die kritisierten Punkte sind Whinen auf allerhöchstem Niveau und rein faktisch ist auch alles besser als beim im Oktober 2007 veröffentlichten Original, aber mein Bauchgefühl sagt einfach etwas anderes. Ich denke auch, dass ich mit der Meinung nicht alleine bin, aber aufgrund der vorherrschenden meist sinnbefreiten Spielebewertungen (besser = mehr Sterne / Punkte / Prozent), könnte die Mehrheit der Spieleredaktion dies leider nur verbal vermitteln, was aber leider ebenfalls nicht passiert.</p>
<p>Sowohl der erste als auch der zweite Teil sollten in jeder Spielesammlung zu finden sein oder zumindest durchgespielt werden. Trotz der kritischen Worte möchte ich dem gesamten Valve Team (Hallo Thorsten!) danken und meinen Hut ziehen, denn Portal 2 (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004JRLPTA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004JRLPTA">PC / Mac</a>*, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004JRLPP4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004JRLPP4">Xbox 360</a>*, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004JRLPR2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004JRLPR2">Playstation 3</a>*) ist ein grandioses Spiel und gemeinsam mit dem ersten Teil fast schon ein Meilenstein in der Geschichte der Videospiele.</p>
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		<title>Bulletstorm</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 20:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich am 21. Februar die deutsche PEGI Version von Bulletstorm im Briefkasten fand (zum Tweet), wollte ich den Brutalo-Shooter aus dem Hause People Can Fly bzw. Epic Games eigentlich verlosen oder verschenken. Neben der Tatsache, dass ich mit dem Genre nicht wirklich viel anfangen kann, war es vielleicht die extrem aggressive (aber doch irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am 21. Februar die deutsche PEGI Version von Bulletstorm im Briefkasten fand (<a href="http://twitter.com/#!/weidhas/status/39728006217867265">zum Tweet</a>), wollte ich den Brutalo-Shooter aus dem Hause People Can Fly bzw. Epic Games eigentlich verlosen oder verschenken. Neben der Tatsache, dass ich mit dem Genre nicht wirklich viel anfangen kann, war es vielleicht die extrem aggressive (aber doch irgendwie gelungene) Werbekampagne (z.B.: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BZyH320R0bI">die spielbare Duty Calls Demo</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SkNskXnd4so">ein von der Halo Werbekampagne inspirierte Trailer</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_Eookz_9BRI">der rasante TV Spot</a>) oder die beigepackte Gears of War 3 Beta, durch die meine Erwartungshaltung deutlich nach unten gedrückt wurde.</p>
<p>Damit wäre dieser Beitrag auch schon wieder am Ende, wenn da nicht diese liebe Wörtchen wenn wäre. Obwohl die Demo schon einen eher ernüchternden Eindruck hinterlassen hatte, legte ich unter nicht mehr genau rekonstruierbaren Umständen die DVD in das Laufwerk der Konsole meiner Wahl, um wenige Sekunden später die Introsequenz über den Bildschirm flimmern zu sehen. Dies war gleichzeitig der Beginn einer unerwarteten Achterbahnfahrt, die mich förmlich dazu zwang weiterspielen, bis ich einigen Stunden später (mit hochgezogenen Mundwinkeln) die Endsequenz auf dem Flachbildfernseher sah und erschöpft, aber auch zufrieden, in meinen Sessel sank.</p>
<p>Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich ein äußerst friedfertiger Mensch bin und ausufernde Gewaltdarstellung eher nicht auf der Liste meiner All Time Favorites stehen. Trotzdem wurde ich aber während der etwa sieben Stunden langen Kampagne unheimlich gut unterhalten und versuchte auf möglichst kreative und vielfältige Art die unterschiedlichen Gegner ins Jenseits zu befördern. Zusammen mit dem Motto des Spiels (&#8220;Kill with Skill&#8221;) sowie der wirksamen Medienberichterstattung (siehe folgende <a href="http://www.google.com/#q=Ist%20Bulletstorm%20das%20schlimmste%20Videospiel%20der%20Welt%3F">Google Suche</a>) drängt sich jetzt wohl die Frage auf, wie denn das alles zusammen passen soll (und nein ich habe nicht die <del>verstümmelte</del> geschnittene USK Version gespielt).</p>
<p>Der wohl spannende Punkt bei der Diskussion ist die Sache mit der Gewalt und deren Darstellung. Es wird auf Teufel komm raus getötet und je kreativer man den Gegner eliminiert, desto mehr Punkte erhält der Spieler (&#8220;Kill with Skill&#8221;), um diese dann bei Versorgungskapseln gegen Munition sowie Waffenupgrades einzutauschen. Dabei spritzt mehr Blut als in so manchen Hollywood Blockbuster und die erzielten Punkte blinken wie verrückt am Bildschirm auf. Aber Bulletstorm macht hier etwas anders, es überzeichnet und das überdeutlich. Das geht sogar soweit, dass sich das Spiel nicht mal selbst ernst nimmt und der bewertete Realismusgrad auf einer Skala von 1 bis 5 wohl bei -8 liegen müsste. Bulletstorm ähnelt hier einem Ausflug in einem Vergnügungspark (ebenfalls unterhaltsam und weit weg von der Realität) und die in den Medien verwendeten Formulierungen wie &#8220;Tötungssimulation&#8221; oder &#8220;das schlimmste Videospiel der Welt&#8221; passen meiner Meinung nach eher zu sogenannten &#8220;realistischen&#8221; Spielen wie Call of Duty, Battlefield oder Medal of Honor als zu Bulletstorm.</p>
<p>Trotz dieser Fokussierung gibt es auch eine Story, die witzigerweise für ein solches Spiel sogar eher gelungen ist. Natürlich handelt es sich um keinen Plot der einen Oscar gewinnen würde, aber dank einiger unerwarteter Twists ist nicht alles sofort vorhersehbar. Gleichzeitig mit dem Ende der Kampagne kommt aber leider auch bereits das Ende des Spiels, denn hier verhält es sich sehr ähnlich wie bei der bereits als Metapher eingesetzten Achterbahnfahrt: Die erste Runde macht unheimlich viel Spaß, welcher einem aber in der zweiten Runde nicht wirklich überkommt. Dies mag zwar auf auf viele andere Spiele zutreffen, aber die Jungs von People Can Fly versuchen den Spieler immer und immer wieder (fast schon zwanghaft) in den gleichen Achterbahnwagen setzen.</p>
<p>Da gibt es zum Beispiel die Echos, in welchen man Spielabschnitte aus der Kampagne erneut absolviert. Dabei geht es auf Zeit und Punkte um komische Sterne zu sammeln und sich gleichzeitg eine möglichst gute Platzierung in der Rangliste zu sichern. Klingt nicht wirklich spannend oder unterhaltsam und ist es auch tatsächlich nicht. Der richtige Mehrspielermodus (der stark an eine Mischung aus Serious Sam, der Kampagne und dem Horde Modus von Gears of War erinnert) macht es leider auch nicht wirklich besser. Mit bis zu vier Spielern versucht man Wellen von Gegner möglichst kreativ zu töten um dabei ein vorgeschriebenes Punktelimit zu erreichen. Ist dieses Ziel erreicht kommt die nächste Welle an Gegner ,die zum einen stärker sind und gleichzeitig noch kreativer ins Jenseits befördert werden müssen, da natürlich auch das Punktelimit mit jeder Welle angehoben wird.</p>
<p><em>Bullestorm (PEGI) (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MW55Q6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004MW55Q6">Amazon* Link</a>) macht auf eine gewisse Art Spaß und ist definitiv ein gelungenes Einzelspieler Spiel für Erwachsene. Trotz extrem bunter Grafik werden auf den Next-Gen Konsolen neue grafische Maßstäbe gesetzt, die wohl erst von Gears of War 3 übertroffen werden. Die extrem übertrieben Gewaltdarstellung, sowie der derbe Humor lassen das Spiel wie ein verfrühtes Duke Nukem Forever wirken, welches sich wie ein auf Gears of War getrimmtes Serious Sam spielt.</em></p>
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		<title>Gewinnspiel: Dragon Age II</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 18:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich morgen einen Gears of War 2 Hoodie verbloggen, aber dank meines netten Briefträgers gibt es anstatt des Kleidungsstücks ein Gewinnspiel. Im heute gelieferten Luftpolsterkuvert befand sich Dragon Age II für den PC / Mac sowie die Xbox 360 und da ich bereits mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte, verlose ich einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich morgen einen Gears of War 2 Hoodie verbloggen, aber dank meines netten Briefträgers gibt es anstatt des Kleidungsstücks ein Gewinnspiel. Im heute gelieferten Luftpolsterkuvert befand sich Dragon Age II für den PC / Mac sowie die Xbox 360 und da ich bereits mit dem ersten Teil nichts anfangen konnte, verlose ich einfach den zweiten Teil (<a href="http://twitter.com/#!/weidhas/status/45178434460200961">Tweet inkl. Foto</a>).</p>
<p>Da ich derzeit nicht sonderlich kreativ bin, darf sich jeder Teilnehmer selbst eine Aufgabe ausdenken und diese dann auch selbst in den Kommentaren lösen. Das Zeitfenster für die Teilnahme ist bis Freitag (11. März 2011) geöffnet und die beiden Gewinner werden am Samstag per E-Mail benachrichtigt. Sollte jemand kein Glück haben, kann man das Spiel auch für etwa 55 Euro käuflich erwerben werden (<a title="Dragon Age II (uncut) @ Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003V5WEG4?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003V5WEG4">Amazon* Link</a>) und mit dem Kauf wird auch gelurzt.at unterstützt (so quasi eine Win-win-Situation).</p>
<p><em>Hinweis: Da beide Versionen ein PEGI Rating von 18 haben, können auch nur volljährige Personen aus DE / AT / CH gewinnen.</em></p>
<p><em><em>Update: Gratulation an <em><em>Cyberbrain85 und Stormspire! Beide hatten das Glück via</em></em> random.org auf Ihrer Seite und eine E-Mail mit weiteren Informationen ist bereits unterwegs.</em><br />
</em></p>
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		<title>Need for Speed: Hot Pursuit</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 10:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war vor etwa fünf Jahren, als der neunte Teil der Need for Speed Serie mit dem Namenszusatz Most Wanted veröffentlicht wurde. Damals war ich noch mittendrin (siehe “Es war einmal … meine Zeit bei EA”) und mit dem Release starteten in den Foren die Debatten über Ruckler und die geringe sowie nicht stabile Bildwiederholfrequenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war vor etwa fünf Jahren, als der neunte Teil der Need for Speed Serie mit dem Namenszusatz Most Wanted veröffentlicht wurde. Damals war ich noch mittendrin (siehe “<a href="http://gelurzt.at/2010/07/18/es-war-einmal-meine-zeit-bei-ea/">Es war einmal … meine Zeit bei EA</a>”) und mit dem Release starteten in den Foren die Debatten über Ruckler und die geringe sowie nicht stabile Bildwiederholfrequenz, die sich wie ein roter Faden durch das Spiel zog. Ich erinnere mich noch an Telefonate mit Kollegen aus dem Marketing, die versuchten das Thema runterzuspielen, aber Most Wanted schaffte es einfach nicht das für die Serie essentielle Geschwindigkeitsgefühl zu vermitteln. Mit Undercover gab EA Black Box der Serie endgültig den Todesstoß, der seit dem sechsten Teil der Serien langsam vom kanadischen Entwickler eingeleitet wurde.</p>
<p>Erst im letzten Jahre wurde mit Shift die Serie wieder auf Kurs gezerrt, wobei sich der Titel nie wirklich wie ein richtiges Need for Speed anfühlte. Rückwirkend betrachtet ist dies auch nicht verwunderlich, war das Spiel doch ursprünglich ein Hochglanz-Racer mit der Ferrari Lizenz. Nach dem Undercover Desaster schrillten bei EA aber alle Alarmglocken und innerhalb kürzester Zeit wurde das Spiel in ein neues Gewand gesteckt. Vermutlich zur gleichen Zeit bildete sich im Hause Criterion Games eine Team, welches das Ziel verfolgte die weltweit erfolgreichste Rennspielserie wieder in alten Glanz erstrahlen zu lassen.</p>
<p>Need for Speed: Hot Pursuit bietet alles, was man sich von einem Need for Speed erwartet und so kommen bereits nach wenigen Sekunden die Erinnerungen an den grandiosen dritten Teil der Serie hoch, der sich mit dem aktuellen Ableger den Untertitel teil. Es geht nicht darum in irgendeinen Wettkampf möglichst viele Punkte zu erreichen, man erobert keine fremden Stadtgebiete noch klebt man Plastikteile an einen Serienwagen um den Coolness Faktor in die Höhe zu treiben. Auch das Tuning wurde komplett gestrichen und eine an den Haaren herbeigezogene Hintergrundgeschichte sucht man (zum Glück) vergebens, denn Criterion Games beschränkt sich auf das Wesentliche, nämlich Autorennen in Luxusautos und diese möglichst schnell, spannend und hübsch inszeniert. Die technische Umsetzung ist einwandfrei und das Studio hat auch viel bei Burnout Paradise (siehe “<a href="http://gelurzt.at/2009/06/21/willkommen-im-paradies/">Willkommen im Paradies, im Burnout Paradies!</a>”) gesammelte Erfahrung einfließen lassen und dies beschränkt sich nicht nur auf die absolut flüssige Hochglanzdarstellung am Bildschirm.</p>
<p>Neben dem Aufleben der klassischen Verfolgungsjagden mit der Polizei stellt die größte Neuerung das Autolog Feature dar, welches für die Einbindung des eigenen Freundeskreis sorgt. Das Spiel wurde mit einer Art Facebook Lite überzogen, wodurch sich komplett neue Möglichkeiten eröffnen, die auch geschickt genutzt werden um so manche kleine Schwachstelle zu kaschieren. Ähnlich wie beim großen sozialen Vorbild hat jeder Spieler eine sogenannten Wall, auf der die eigenen Rennergebnisse veröffentlicht werden und auch automatisch vom Freundeskreis abgerufen werden. Sobald die Zeit eines Freundes unterboten wird, erhält dieser eine Benachrichtigungen, die den inneren Highscore Trieb weckt und so zum süchtig machenden Unterbieten von Zeiten führt. Zwar sind einige Funktionen unnötig und man wird vermutlich nie einen Freitext auf der eigenen Wall veröffentlichen, aber auch ohne eigenes Zutun funktioniert Autolog und erst mit diesen Zeitduellen entfaltet Need for Speed: Hot Pursuit sein volles Potential.</p>
<p>Bereits während der diesjährigen gamescom (siehe “<a href="http://gelurzt.at/2010/08/29/spiele-highlights-der-gamescom-2010/">Spiele-Highlights der gamescom 2010</a>”) stellte ich Autolog etwas in Frage und überlegte wie sich der Titel ohne Freunde spielt, beziehungsweise wenn man mit der Konsole oder dem PC keine Internetverbindung hat. Für viele ist dies zwar unvorstellbar, aber im Schnitt ist jede zweite Xbox 360 oder Playstation 3 offline und damit fehlt für jeden zweiten Consolero dieser massive Motivationsfaktor. Hot Pursuit bietet zwar auch ohne Autolog einen enormen Spielumfang, aber ohne die Genugtuung den Schulfreund oder Arbeitskollegen um ein paar Hundertstel unterboten zu haben fehlt einfach etwas.</p>
<p>Aber auch ohne Community Integration wäre der mittlerweile sechszehnte Teil der Serie kein schlechtes Spiel, sondern einer der besten wenn nicht sogar der beste Arcade Racer in diesem Jahr und auch der beste Teil seit dem legendären dritten Teil der Serie, wenn man das nach wie vor grandiose Need for Speed: Porsche außen vor lässt. Die Motivationskurve im Karriere Modus ist sowohl als Raser oder Polizist sehr gut angelegt und Frustmomente treten glücklicherweise nicht in Erscheinung. Alles fühlt sich so an, wie man es sich seit vielen Jahren von einem Need for Speed erwartet und die rasante Fahrt durch weite und offene Landschaften war nie schöner und unterhaltsamer als in Hot Pursuit.</p>
<p><em>Need for Speed: Hot Pursuit sollte in keiner Spielsammlung fehlen und ist seit Mitte November für die Xbox 360, die Playstation 3 sowie den PC in einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003RISMKM?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003RISMKM">Limited Edition</a>* für etwa 50 Euro erhätlich. Der aktuelle Metacritic Score liegt bei 87 von 100 Punkten und wie gewohnt gibt es bei eurogamer.de einen <a href="http://www.eurogamer.de/articles/2010-11-11-need-for-speed-hot-pursuit-test">umfangreichen Test</a> sowie weitere Informationen auf der <a href="http://hotpursuit.needforspeed.com/de">offiziellen Produktseite</a>.</em></p>
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		<title>Gewinnspiel: EA Sports MMA</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 20:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank Fable III* ist meine Zeit derzeit etwas ausgeschöpft, was aber auch positive Effekte hat. Durch den Zeitmangel gibt es heute keinen normalen Beitrag, sondern endlich wieder ein Gewinnspiel. Kurz habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, ob ich nicht vielleicht Rock Band 3 für den NDS* als Preis ausloben sollte, aber die Europäische Menschenrechtskonvention verbieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003YC1IMU?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003YC1IMU">Fable III</a>* ist meine Zeit derzeit etwas ausgeschöpft, was aber auch positive Effekte hat. Durch den Zeitmangel gibt es heute keinen normalen Beitrag, sondern endlich wieder ein Gewinnspiel. Kurz habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, ob ich nicht vielleicht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003RISMJS?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003RISMJS">Rock Band 3 für den NDS</a>* als Preis ausloben sollte, aber die Europäische Menschenrechtskonvention verbieten zum Glück jegliche Form der Quälerei (<a href="http://gelurzt.at/2010/11/03/rock-band-3-fur-die-hosentasche/">hier geht es zum Review von RB3 für den NDS</a>). Daher wird die Kampfsport Simulation <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041D83DS?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0041D83DS">EA Sports MMA</a>* in den Preispool geworfen und wie immer die Details in Kurzform:</p>
<ul>
<li>Preis: 1 x EA Sports MMA für die Xbox 360 (metacritic.com Score: 79)</li>
<li>Zeitraum: das Gewinnspiel läuft bis inkl. 14. November 2010</li>
<li>Teilnahme: einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen</li>
<li>Hinweis: ggf. kann vor dem Versand eine Ausweiskopie verlangt werden</li>
</ul>
<p>Ich wünsche viel Glück bei der Teilnahme und freue mich auch über Verbreitung via Twitter oder in Foren :-).</p>
<p><em>Update: Gratulation an Samuel Pichler, der via random.org das Glück auf seiner Seite hatte. Eine E-Mail mit weiteren Informationen ist bereits unterwegs.</em></p>
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		<title>Rock Band 3 für die Hosentasche</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
				<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
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		<category><![CDATA[nintendo ds]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa drei Jahren erblickte Rock Band aus dem Hause Harmonix das Licht der Welt und mit dem vor kurzem erschienenen dritten Teil darf auch zum ersten Mal auf dem Nintendo DS gerockt werden. Gerockt ist vermutlich etwas übertrieben, denn Spaß macht der Titel nicht wirklich und auch die Umsetzung weckt Erinnerungen an so manchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa drei Jahren erblickte Rock Band aus dem Hause Harmonix das Licht der Welt und mit dem vor kurzem erschienenen dritten Teil darf auch zum ersten Mal auf dem Nintendo DS gerockt werden. Gerockt ist vermutlich etwas übertrieben, denn Spaß macht der Titel nicht wirklich und auch die Umsetzung weckt Erinnerungen an so manchen Satz <a href="http://gelurzt.at/2010/05/30/zerstore-ein-franchise-in-drei-schritten/">aus einem früheren Beitrag</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu den großen Brüdern handelt es sich bei der DS Version (welche in Wirklichkeit von Backbone Entertainment entwickelt wurde) um einen <del datetime="2010-11-03T20:13:52+00:00">lauwarmen</del> Aufguss der im Jahr 2009 erschienenen PSP Version (die auch aus dem Hause Backbone Entertainment stammt). Aufgrund der geringen Modulkapazität wurde zusätzlich noch die Grafikschraube nach unten gedreht und auch die Anzahl der Tracks musste auf 25 reduziert werden (die vollständige Tracklist gibt es auf <a href="http://ds.ign.com/articles/111/1115973p1.html">ign.com</a>). Spielerisch merkt man leider auch, dass es sich um eine Portierung handelt, da es praktisch keine Nutzung des Touchscreens gibt und auch der obere Bildschirm eigentlich nur zur Anzeige der Punkte dient.</p>
<p>Das Gameplay erinnert stark an die Erstlingswerke Frequency und Amplitude, kann aber meiner Meinung nach nicht mit den beiden 2001 und 2003 erschienen Titeln mithalten. Jedes Instrument wird durch eine Tonspur dargestellt, zwischen denen man mit der linken und rechten Schultertaste wechseln kann. Auf jeder Tonspur gibt es vier unterschiedliche Töne, die es im richtigen Moment auszulösen gilt. Dies passiert wie bereits erwähnt nicht mit dem Touchscreen, sondern mittels linker und oberer Taste auf dem Steuerkreuz sowie den gegenüberliegenden Tasten A und X. Sobald man ein paar Noten fehlerfrei getroffen hat spielt die jeweilige Tonspur selbstständig weiter und man wechselt auf das nächste Instrument um dort eine weitere Notensequenz zu absolvieren. Neben Bass, Gitarre und Schlagzeug gesellt sich das Keyboard als neues Instrument hinzu und auch der Gesang wird analog den anderen Tonspuren angezeigt und gespielt, was nicht nur merkwürdig klingt, sondern auch merkwürdig ist.</p>
<p>Alle 25 Tracks sind sofort verfügbar und müssen nicht erst mühsam im Karriere Modus freigespielt werden. In besagten Modus tourt man durchs Land und löst 172 Aufgaben um neue Verschönerungen für seine Band freizuschalten. Ab dem dritten Schwierigkeitsgrad wartet noch ein optionaler Profimodus auf den Spieler, bei dem der Spurwechsel nicht mehr vorgeschlagen wird, sondern nach eigenem Ermessen durchgeführt werden muss. Zusätzlich gibt es noch lokale Mehrspielermodi, die als einzige wirkliche Neuerung zu Rock Band Unplugged auf dem PSP System durchgehen.</p>
<p><em>So sehr ich auch Rock Band Fan bin, so sehr bin ich von der Umsetzung am DS enttäuscht. Im Gegensatz zu den großen Brüdern auf den Heimkonsolen mag bei der mobilen Version trotz gelungener Trackauswahl nicht wirklich Spaß aufkommen. Die Steuerung ist nicht optimal und aufgrund der geringen Anzahl an Tracks und dem (aufgrund technischer Limitierungen) nicht vorhanden Downloadstore sinkt der Wiederspielfaktor gegen Null. Selbst hart gesottene Fanboys greifen besser zur </em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003RISMJS?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003RISMJS"><em>Heimkonsolenversion</em></a><em>* und machen einen weiten Bogen um die </em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003RISMJS?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003RISMJS"><em>Nintendo DS Version</em></a><em>*, die für etwa 25 Euro im Handel zu finden sein sollte.</em></p>
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		<title>Das nennt sich Demo?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lurz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[electronic arts]]></category>
		<category><![CDATA[konami]]></category>
		<category><![CDATA[meine meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Xbox LIVE Marktplatz tummeln sich etliche Demos zu Vollpreisspielen und auch jeden Mittwoch gibt mit neuen Arcarde Titeln Nachschub an der Probierfront. Was ich in den letzten Tagen dort aber als Demo vorgefunden haben, kann eigentlich nur mit einem Attribut beschrieben werden, nämlich lächerlich. Eine Demo soll eigentlich etwas vom Spiel zeigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Xbox LIVE Marktplatz tummeln sich etliche Demos zu Vollpreisspielen und auch jeden Mittwoch gibt mit neuen Arcarde Titeln Nachschub an der Probierfront. Was ich in den letzten Tagen dort aber als Demo vorgefunden haben, kann eigentlich nur mit einem Attribut beschrieben werden, nämlich lächerlich.</p>
<p>Eine Demo soll eigentlich etwas vom Spiel zeigen und Lust auf mehr machen. Es sollten darin Spielmechaniken vorgeführt und auch ausgetestet werden und im besten Fall soll anhand des Gespielten eine Kaufentscheidung getroffen werden können. Dies funktioniert natürlich nicht immer und auch das ursprüngliche Konzept der Demo (den oder die ersten Level spielen lassen) kann nicht auf alle modernen Spiele einwandfrei angewendet werden. Reine Multiplayertitel haben es hier meist etwas schwerer, aber Battlefield 1943 hat zum Beispiel die Gratwanderung in meinen Augen mit 20 Minuten freier Spielzeit ganz gut geschafft.</p>
<p>Etwas unglücklicher ist es zum Beispiel Castlevania: Lords of Shadow (<a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0046EDK44?ie=UTF8&amp;tag=gelurztat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0046EDK44">Amazon Link</a>) ergangen. Nachdem etwa 2 GB an Daten auf die Festplatte geschaufelt wurden, ging es mit einem hübschen Intro los und man wurde dann auch ins Spielgeschehen geworfen, um einige Werwölfe in bester Hack and Slay Marnier zu verprügeln. In Summe folgten noch ein paar hübsche Zwischensequenzen, zwei oder drei verschiedene Typen von Werwölfen und ein kurzes Video mit Spielsequenzen aus der Vollversion. In den etwa 15 Minuten Spielzeit schaffte ich es nicht mir ein ordentliches Bild vom Spiel zu machen, denn im Gegensatz zu meinen Eindrücken, deuten die Reviews auf ein ordentliches wenn nicht sogar gutes Spiel hin (<a href="http://www.metacritic.com/game/xbox-360/castlevania-lords-of-shadow">aktueller Metacritic Score: 83</a>).</p>
<p>Noch merkwürdiger wurde die Probiererfahrung, als die erste Episode von Sonic 4 anstand. Im Gegensatz zu Castlevania wiegt der Download hier nur knapp 200 MB, aber dafür wird die Spielzeit mit etwas unter zwei Minuten deutlich unterboten (wenn man gut ist, schafft man es auch in etwa <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PrkeyrU3wSw">41 Sekunden</a>). Es wird natürlich das Gameplay vermittelt, aber nach dem ersten Akt in der ersten Zone tritt trotzdem etwas Ratlosigkeit auf. Weder die Beschreibung beim Download, der verführerische Kaufen Bildschirm noch die offizielle Seite informieren in irgendeiner Form über den Spielumfang. Sinnvoll wäre es anzugeben, dass zum Beispiel in Summe vier Welten mit je drei Akten vorhanden sind, aber so ganz ohne konkrete Info ist Sonic 4 mit einem Preis von etwa 15 Euro definitiv kein No-Brainer.</p>
<p>Den Vogel unter den Probierversionen hat aber definitiv Dead Space Ignition abgeschossen. Das Prequal zum zweiten Teil des Science-Fiction-Survival-Horror-Spiel liegt mit 2 GB ähnlich dick in der Leitung wie Castlevania, bietet aber im Vergleich zu Sonic 4 noch viel weniger Gameplay. Los geht es mit einem Intro von zwei Minuten, danach folgt ein etwa sechzig Sekunden langes Video zur Erklärung des folgenden Minispiels, welches dann nach weiteren sechzig Sekunden geschafft ist und gleichzeitig das Ende der Demo ist. In der Beschreibung am Marktplatz wird noch von <em>&#8220;einzigartigen Hack-Spielen&#8221;</em> und <em>&#8220;knifflige Puzzle-, Tower-Offense- und Rennspiele&#8221;</em> gesprochen, in der Demo sieht man davon aber wenig, nein sehr wenig. Statt dem Download sollte man lieber einen Blick auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=dZ3rqKWRX2M">YouTube</a> werfen, denn mehr als einen interaktiven Trailer liefert EA mit der Demo zu Dead Space Ignition nicht ab.</p>
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